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Häufig gestellte Fragen zur Anzeigenschaltung auf jobmensa
Was kostet eine Stellenanzeige für Werkstudent*innen auf jobmensa?
Du kannst bereits ab 0 € eine Werkstudentenstelle, ein Praktikum oder eine Abschlussarbeit ausschreiben. Für mehr Reichweite gibt es Premium-Platzierungen und Pakete, die sich nach der Anzahl deiner Jobs richten. Gezahlt wird bequem per Rechnung.
Was kostet ein*e Werkstudent*in den Arbeitgeber?
Neben dem Stundenlohn zahlst du im Wesentlichen den Arbeitgeberanteil zur Rentenversicherung. Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung entfallen, solange das Werkstudentenprivileg gilt. Die Lohnuntergrenze ist der Mindestlohn von 13,90 € (Stand 2026); in IT, Engineering und Finance liegen übliche Werkstudentenlöhne meist deutlich darüber.
Wie viele Stunden dürfen Werkstudent*innen arbeiten?
In der Vorlesungszeit in der Regel höchstens 20 Stunden pro Woche, damit das Studium im Vordergrund steht und das Werkstudentenprivileg gilt. Ausnahmen sind etwa bei Arbeit überwiegend am Abend, in der Nacht oder am Wochenende möglich. In den Semesterferien ist auch Vollzeit möglich.
Für welche Fachbereiche finde ich Werkstudent*innen über jobmensa?
Für nahezu alle Fachabteilungen: IT und Softwareentwicklung, Marketing und Kommunikation, Finance und Controlling, Engineering und Technik, Forschung und Labor, Medien und Design sowie HR, Vertrieb und Projektmanagement. Über jobmensa erreichst du Studierende aller Fachrichtungen.
Werkstudent*in, Praktikum oder Abschlussarbeit – was passt besser?
Für laufende Aufgaben und den Aufbau von Nachwuchs eignet sich die Werkstudentenstelle. Pflichtpraktika sind vom Mindestlohn ausgenommen und passen für begrenzte Projekte; freiwillige Praktika sind nur bis zu drei Monaten mindestlohnfrei. Abschlussarbeiten zu einer Fragestellung deines Unternehmens lassen sich gut mit einer Werkstudentenstelle kombinieren.
Können Werkstudent*innen remote arbeiten?
Ja, besonders in IT, Marketing, Design oder Datenanalyse. So erreichst du Studierende in ganz Deutschland statt nur am Firmenstandort. Wichtig sind klare Regeln zu Datenschutz und IT-Sicherheit sowie die Erfassung der Arbeitszeit.
Wem gehören Code, Designs und Erfindungen von Werkstudent*innen?
Regle die Nutzungsrechte an Arbeitsergebnissen wie Code, Designs oder Texten ausdrücklich im Arbeitsvertrag, ebenso die Verschwiegenheit. Für Erfindungen gilt bei Werkstudent*innen als Arbeitnehmer*innen das Arbeitnehmererfindungsgesetz.
Kann ich Werkstudent*innen nach dem Studium übernehmen?
Ja, und genau das macht Werkstudentenstellen so wertvoll: Studierende lernen deine Prozesse oft über mehrere Semester kennen und sind nach dem Abschluss eingearbeitete Nachwuchskräfte. Für Einstiegspositionen hilft zusätzlich die jobvalley Vermittlung mit Absolvent*innen und Young Professionals.
Du hast weitere Fragen?
Gern berate ich dich persönlich.

Lisa Breidenbach
Growth Manager
Finde das passende Modell für deinen Bedarf
jobmensa ist ein Teil von jobvalley, dem führenden Personaldienstleister für flexibles Arbeiten. Durch unser großes Netzwerk an Talenten können wir dir individuell deine offenen Stellen besetzen.
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Werkstudent*innen für Fachbereiche finden: das Wichtigste in Kürze
Kurz gesagt: Über jobmensa findest du Werkstudent*innen, Praktikant*innen und Absolvent*innen mit Fachwissen für IT, Marketing, Finance, Engineering, Forschung, Medien und weitere Fachabteilungen. Du schaltest deine Anzeige ab 0 € in 3 Minuten und erreichst über 100.000 Jobsuchende im Monat. Werkstudent*innen arbeiten bis zu 20 Stunden pro Woche mit und sind für Arbeitgeber günstig, weil nur Rentenversicherungsbeiträge anfallen.
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Wann lohnen sich Werkstudent*innen in Fachabteilungen?
Projekte und Spitzen: Produktlaunch, Kampagne, Systemeinführung oder Datenmigration
Fachkräftemangel: Aufgaben übernehmen, für die du keine Vollzeitstelle besetzt bekommst
Talent-Pipeline: Nachwuchs früh kennenlernen und nach dem Abschluss übernehmen
Frisches Know-how: aktuelle Methoden, Tools und Technologien aus dem Studium ins Team holen
Abschlussarbeiten: Bachelor- und Masterarbeiten zu echten Fragestellungen deines Unternehmens
So findest du Talente für deine Fachbereiche
jobmensa ist Teil von jobvalley, dem führenden Personaldienstleister für flexibles Arbeiten in Deutschland. Je nach Bedarf wählst du eines dieser Modelle – oder kombinierst sie:
1. Stellenanzeige auf jobmensa – für Werkstudent*innen und Praktikant*innen
Schreibe Werkstudentenstellen, Praktika oder Abschlussarbeiten ab 0 € aus und erreiche Studierende aus allen Fachrichtungen. Du wählst selbst aus den Bewerbungen aus. Jetzt Anzeige schalten
2. jobvalley Vermittlung – für Absolvent*innen und Young Professionals
Für Einstiegspositionen und Junior-Rollen schlägt dir die jobvalley Vermittlung handverlesene Kandidat*innen vor – im Schnitt in 41 Tagen bis zur Besetzung. Unverbindlich Beratung anfragen
In 3 Schritten zur Werkstudentenstelle
Kostenlos registrieren: Arbeitgeberkonto anlegen – im Formular oben auf dieser Seite oder direkt hier.
Anzeige erstellen: Fachbereich, Aufgaben, benötigte Kenntnisse (z. B. Programmiersprachen, Tools, Studiengang), Stunden pro Woche, Arbeitsort (vor Ort, hybrid, remote) und Vergütung eintragen.
Bewerbungen erhalten: Passende Bewerber*innen melden sich direkt bei dir – du entscheidest, wen du einstellst.
Diese Fachbereiche besetzt du über jobmensa
IT & Software: Softwareentwicklung, Testing, IT-Support, Data Analytics, Cloud und DevOps
Marketing & Kommunikation: Social Media, SEO und SEA, Content, Performance-Marketing, PR
Finance & Controlling: Buchhaltung, Reporting, Controlling, Steuern
Engineering & Technik: Konstruktion und CAD, Elektrotechnik, Maschinenbau, Qualitätssicherung
Forschung & Labor: studentische Hilfskräfte, Laborhilfe, Datenerhebung und -auswertung
Medien & Design: Grafik- und UX-Design, Video, Fotografie, Redaktion
HR, Vertrieb & Projektmanagement: Recruiting, Vertriebsunterstützung, Projektassistenz, Consulting
Was kostet ein*e Werkstudent*in?
Neben dem Stundenlohn zahlst du als Arbeitgeber bei Werkstudent*innen im Wesentlichen den Arbeitgeberanteil zur Rentenversicherung; Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung entfallen, solange das Werkstudentenprivileg gilt. Voraussetzung: Das Studium steht im Vordergrund, in der Vorlesungszeit in der Regel höchstens 20 Stunden pro Woche. Ausnahmen sind etwa bei Arbeit überwiegend am Abend, in der Nacht oder am Wochenende möglich. Die Untergrenze für den Lohn ist der Mindestlohn von 13,90 € (Stand 2026); in IT, Engineering und Finance liegen die üblichen Werkstudentenlöhne meist deutlich darüber.
Werkstudent*in, Praktikant*in oder Abschlussarbeit?
Werkstudent*in: dauerhafte Mitarbeit neben dem Studium – ideal für laufende Aufgaben und den Aufbau von Nachwuchs
Pflichtpraktikum: vom Studium vorgeschrieben und vom Mindestlohn ausgenommen – ideal für zeitlich begrenzte Projekte
Freiwilliges Praktikum: bis zu drei Monaten mindestlohnfrei, wenn es der Orientierung oder dem Studium dient
Abschlussarbeit: Bachelor- oder Masterarbeit zu einer Fragestellung aus deinem Unternehmen – oft kombiniert mit einer Werkstudentenstelle
Warum Studierende in Fachabteilungen passen
Studierende bringen aktuelles Wissen aus Vorlesungen, Projekten und Forschung mit und arbeiten sich schnell in neue Tools ein. Als Werkstudent*innen bleiben sie oft über mehrere Semester, kennen deine Prozesse und sind nach dem Abschluss eingearbeitete Nachwuchskräfte – ein klarer Vorteil im Wettbewerb um Fachkräfte.
Rechtliches kompakt: Werkstudent*innen in Fachbereichen beschäftigen
Beschäftigungsformen
Minijob: bis 603 € im Monat (2026); für die Aushilfe in der Regel brutto gleich netto, du zahlst Pauschalabgaben.
Mindestlohn: 13,90 € pro Stunde (2026) – gilt auch für Aushilfen, Studierende und Minijobber*innen.
Kurzfristige Beschäftigung: sozialversicherungsfrei bei höchstens drei Monaten oder 70 Arbeitstagen im Kalenderjahr, wenn sie nicht berufsmäßig ausgeübt wird.
Werkstudent*innen: in der Vorlesungszeit bis zu 20 Stunden pro Woche, in den Semesterferien auch mehr; nur rentenversicherungspflichtig.
Geheimhaltung und Nutzungsrechte
Regle im Arbeitsvertrag Verschwiegenheit sowie die Nutzungsrechte an Arbeitsergebnissen wie Code, Designs oder Texten. Für Erfindungen von Werkstudent*innen gilt als Arbeitnehmer*innen das Arbeitnehmererfindungsgesetz.
Arbeitszeiterfassung und Remote-Arbeit
Die Arbeitszeit musst du erfassen – auch im Homeoffice. Bei Werkstudent*innen hilft das zugleich, die 20-Stunden-Grenze nachzuweisen. Für Remote-Arbeit brauchst du klare Regeln zu Datenschutz und IT-Sicherheit.
Hinweis: Diese Übersicht ersetzt keine Rechts- oder Steuerberatung.
Werkstudent*innen in deiner Stadt finden
IT, Support & Technik: Berlin · München · Köln · Frankfurt · Stuttgart · Düsseldorf · Dresden
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