Steuern – Was muss ich abgeben?

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Kurzgesagt:

Der Artikel bietet einen Einstieg in die steuerlichen Verpflichtungen und Möglichkeiten für Studierende. Im Fokus steht der Lohnsteuerfreibetrag, bis zu dem Einkünfte steuerfrei bleiben. Es wird erklärt, dass Werbungskosten genutzt werden können, um das zu versteuernde Einkommen zu senken. Während die Sozialversicherungspflicht bereits ab der Minijob-Grenze (hier noch mit 450 € angegeben) greift, betont der Text vor allem die Wichtigkeit der Steuererklärung. Wer die entsprechenden Fristen einhält und die verfügbaren Hilfsmittel nutzt, kann oft eine Rückerstattung erzielen, anstatt dem Staat unnötig Geld zu überlassen.

Für viele Studierende ist der erste Nebenjob nicht nur eine finanzielle Entlastung, sondern auch die erste Begegnung mit der deutschen Bürokratie. Begriffe wie Steuerfreibetrag, Werbungskosten und Sozialversicherung wirken oft abschreckend und kompliziert. Doch wer den Kopf in den Sand steckt, verschenkt bares Geld. Das Verständnis der steuerlichen Spielregeln ist der Schlüssel, um den eigenen Verdienst zu maximieren und sich am Ende des Jahres zu Unrecht gezahlte Abgaben vom Staat zurückzuholen.

Was für dich als Student*in wichtig ist, erfährst du hier!

Steuerabgaben, Fristen, Sozialversicherungsbeitrag und und und: wir klären dich auf, was für dich als Student*in wichtig ist und worauf du achten musst.

Früher oder später ist es soweit: Man wird mit Steuern konfrontiert. Das ist spätestens dann der Fall, wenn Geld verdient wird, denn dann fangen besonders Student*innen an zu rechnen, um nicht über den erlaubten Steuerfreibetrag zu kommen. Der erlaubte Steuerfreibetrag ist die Grenze, ab der man Lohnsteuer zahlen muss.

Man kann an seinem Verdienst jedoch noch etwas ändern, in dem man die sogenannten Werbungskosten von seinem Verdienst abzieht und so wieder unter diesen Freibetrag kommt. Der Sozialversicherungsbeitrag wird einem bei einem Verdienst über 450 € aber nicht mehr erspart. Und dann geht es natürlich auch irgendwann darum, die erste Steuererklärung zu machen, was bei den Deutschen Steuergesetzen zwar kompliziert ist, wozu man aber einer ganze Reihe von Hilfsmittel nutzen kann.

Wer keine Steuererklärung abgibt, der zahlt oft mehr als er müsste, und schenkt dem Staat somit unnötig Geld. Die Fristen zu versäumen, oder sich einfach zu weigern, ist also doppelt dumm. Klick dich durch unsere Artikel und erfahre so, wie du nicht nur deine Steuererklärung richtig machst, sondern gleichzeitig auch noch Geld zurück bekommst.

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Der Verlustvortrag: Steuern sparen für die Zeit nach dem Studium

Ein besonders wertvolles Instrument für Studierende im Zweitstudium (z. B. im Master oder nach einer abgeschlossenen Ausbildung) ist der sogenannte Verlustvortrag. Wenn deine studienbedingten Ausgaben – wie Semestergebühren, Fachliteratur oder die Miete für ein WG-Zimmer am Studienort – höher sind als deine Einnahmen aus Nebenjobs, entstehen steuerliche Verluste. Diese „negativen Einkünfte“ merkt sich das Finanzamt über Jahre hinweg. Sobald du nach dem Abschluss voll ins Berufsleben einsteigst und dein erstes hohes Gehalt beziehst, werden diese gesammelten Verluste mit deinem zu versteuernden Einkommen verrechnet. Das führt oft zu einer Steuererstattung von mehreren tausend Euro direkt zum Karrierestart.

Pauschalen nutzen: Steuererklärung ohne Belegschlacht

Viele Studierende scheuen die Steuererklärung, weil sie glauben, jeden Kassenbon für Textmarker oder Kopien aufbewahren zu müssen. Das ist jedoch oft gar nicht nötig, da das Finanzamt verschiedene Pauschalbeträge anerkennt. Neben dem Arbeitnehmer-Pauschbetrag von derzeit 1.230 € (Werbungskostenpauschale), der automatisch abgezogen wird, gibt es weitere hilfreiche Pauschalen. So kannst du beispielsweise für Fahrten zur Uni die Entfernungspauschale nutzen oder für Kontoführungsgebühren und Arbeitsmittel pauschale Beträge ansetzen, ohne Einzelbelege einzureichen. Auch die Home-Office-Pauschale ist für Studierende interessant, die ihre Hausarbeiten und Prüfungsvorbereitungen überwiegend am heimischen Schreibtisch erledigen.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Thema Steuern im Studium weit weniger bedrohlich ist, wenn man die grundlegenden Mechanismen versteht. Die Steuererklärung sollte nicht als lästige Pflicht, sondern als Chance begriffen werden, das studentische Budget aufzubessern. Mit den richtigen Hilfsmitteln und einem Bewusstsein für absetzbare Kosten lässt sich der „Dschungel“ der Steuergesetze erfolgreich durchqueren. Am Ende profitiert derjenige, der informiert bleibt und seine Finanzen aktiv steuert, statt dem Fiskus unnötige Geschenke zu machen.

Steuern fallen erst an, wenn dein Jahreseinkommen den sogenannten Grundfreibetrag übersteigt. Liegst du darunter, wird zwar eventuell monatlich Lohnsteuer abgezogen, diese kannst du dir aber komplett zurückholen.

Das sind Ausgaben, die direkt mit deiner Ausbildung oder deinem Job zu tun haben. Dazu gehören Semesterbeiträge, Fachliteratur, Schreibmaterialien, Arbeitskleidung oder Fahrtwege zur Uni und zum Arbeitsplatz.

In einem Minijob (bis zur Geringfügigkeitsgrenze) bist du weitgehend befreit. Verdienst du regelmäßig mehr, werden Beiträge zur Rentenversicherung fällig; ab einer gewissen Arbeitszeit (über 20 Std./Woche) auch zur Kranken- und Arbeitslosenversicherung.

In den meisten Fällen ist sie für Studierende freiwillig. Eine Pflicht besteht nur unter bestimmten Bedingungen, zum Beispiel wenn man Einkünfte aus selbstständiger Arbeit hat oder mehrere Lohnsteuerkarten nutzt.

Wenn du zur Abgabe verpflichtet bist, drohen Verspätungszuschläge. Bei einer freiwilligen Abgabe hast du hingegen meist bis zu vier Jahre Zeit, um die Erklärung rückwirkend einzureichen.

Bild von jobmensa Redaktion

jobmensa Redaktion

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