Der Minijob

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Der Minijob: 450-Euro-Job oder eine kurzfristige Beschäftigung

Während des Studiums oder in den Semesterferien zu jobben, ist oft unumgänglich, aber auch sinnvoll. Man kann über einen längeren Zeitraum ein Unternehmen kennenlernen, sein Wissen einbringen und erweitern, aber vor allem Kontakte knüpfen. Nicht selten dient ein Studentenjob als Einstieg in ein reguläres Arbeitsverhältnis nach dem Studium. Geringfügig beschäftigt ist jemand, der entweder bis zu 450 Euro monatlich verdient (450-Euro-Job) oder bis zu 50 Arbeitstage, respektive zwei Monate am Stück im Kalenderjahr arbeitet (kurzfristige Beschäftigung). Beide Beschäftigungsmodelle sind Minijobs, bei denen für dich keinerlei Steuern und Sozialabgaben anfallen. Ein Minijob hat gerade für Studenten viele Vorteile – allerdings muss auch Einiges beachtet werden. Achtung: Studenten dürfen ihren Studentenstatus nicht dadurch gefährden, dass sie zu viel arbeiten. In diesem Fall kann man als Student viele seiner Privilegien und Vergünstigungen verlieren. Daher solltest du dich in unseren FAQs über Facts, Vorteile und Nachteile der beiden Beschäftigungsmodelle informieren. Hier die wichtigsten Stichpunkte in Kürze zusammengefasst:

Was gilt es beim Minijob zu beachten?

  • Minijobber dürfen bis zu 450 Euro verdienen (Ausnahme: BAföG-Empfänger dürfen nur bis zu 400 Euro verdienen)
  • Wenn du dauerhaft mehr als 450 Euro im Monat verdienst, darfst du höchstens 20 Stunden pro Woche arbeiten.
  • Eine kurzfristige Beschäftigung ist begrenzt auf 50 Tage oder zwei Monate am Stück pro Kalenderjahr.
  • Sowohl bei einem 450-Euro-Job als auch bei einer kurzfristigen Beschäftigung müssen Studenten weder Beiträge zur Kranken-, Pflege- oder Arbeitslosenversicherung zahlen.
  • Ein Pflichtpraktikum ist ungeachtet des Arbeitsentgelts komplett sozialversicherungsfrei. Ein freiwilliges Praktikum jedoch gilt als Minijob, solange der Verdienst nicht die 450-Euro-Grenze überschreitet

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