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Arbeiten in den Semesterferien

Freizeit sinnvoll nutzen!

Arbeiten in den Semesterferien

Keine Kohle mehr auf dem Konto? Wer als Student sein Taschengeld aufbessern will, nutzt hierzu in der Regel die Semesterferien. Die Gründe liegen auf der Hand: Ohne universitäre Pflichtveranstaltungen sind im Regelfall deutlich mehr Zeit, Bereitschaft und Flexibilität vorhanden. Ideale Voraussetzungen also, um je nach Offerte gleich mehrere Wochen am Stück zu jobben – zumal in den Semesterferien auch die Stundenlöhne deutlich ansteigen.

Als Kooperationspartner der Studienreihe „Fachkraft 2020“ konnte Jobmensa nachweisen, dass sich studentisches Jobben in den Semesterferien definitiv lohnt: Demnach lag der durchschnittliche Stundenlohn der rund 20.000 befragten Studenten in der Vorlesungszeit des WS 2012/13 bei exakt 9,27 Euro – und stieg in den darauf folgenden Ferien auf 9,70 Euro an. Dies entspricht einem Plus von fast 5 Prozent, ein deutlicher finanzieller Vorteil also.

Ferienjobs auf jobmensa.de findest du hier

* Fairer Stundenlohn = studentische Einschätzung zur Angemessenheit des Lohnniveaus

Was gilt es zu beachten?

  • Du darfst nicht mehr als 50 Arbeitstage bzw. zwei Monate am Stück im Kalenderjahr arbeiten, um von der Rentensteuer befreit zu bleiben
  • Studenten müssen keine Beiträge zur Kranken-, Pflege- oder Arbeitslosenversicherung zahlen

  • Als BAföG-Empfänger darfst du monatlich nur bis zu 400 Euro hinzuverdienen

Weiterführende Infos zur Sozialversicherung

Kranken-, Pflege-, Arbeitslosenversicherung: Während der Semesterferien können Werkstudenten grundsätzlich jobben, ohne in die Kranken-, Pflege- oder Arbeitslosenversicherung einzuzahlen – egal, wie viel sie verdienen. Dies gilt jedoch nur, wenn nicht bereits während des Semesters 20 und mehr Wochenstunden gearbeitet wurde.

Rentenversicherung: Wer jährlich bis zu 50 Tage oder aber zwei Monate am Stück arbeitet, bleibt von Zahlungen in die Rentenversicherung befreit. Werden mehr als 50 Tage gearbeitet und dabei im Durchschnitt mehr als 450 Euro verdient, gilt (auch rückwirkend) Versicherungspflicht.

Job und BAföG vertragen sich – aber nur unter bestimmten Bedingungen

Als BAföG-Empfänger darfst du monatlich bis zu 400 Euro dazuverdienen – also maximal 4.800 Euro pro Jahr. Verdienst du mehr, wird das BAföG anteilig gemindert (s. Rechenbeispiel). Daher aufgepasst! Aber: Bei den genannten Verdienstgrenzen handelt es sich um Durchschnittswerte innerhalb des so genannten Bewilligungszeitraums (meist 12 Monate, beispielsweise von Oktober 2013 bis September 2014)

Heißt: Studierende können in einzelnen Monaten des Jahres, z. B. den Semesterferien, deutlich mehr als 400 Euro verdienen. Hauptsache ist, dass am Ende der Bewilligung die Grenze von 4.800 Euro Gesamtverdienst nicht überschritten wurde. Etwaiger Mehrverdienst wird monatlich vom dir zustehenden BAföG-Betrag abgezogen.

Rechenbeispiel – und ein kleiner Spartrick

Du hast in den Semesterferien zusätzlich zu deinem regulären Nebenjob (330 Euro pro Monat) in einer Fabrik gearbeitet und dafür 1.200 Euro bekommen. Im gesamten Bewilligungszeitraum kommst du damit auf 3.960 aus einem regulären und 1.200 Euro aus dem Fabrikjob = 5.160 Euro Einkommen pro Jahr. Die Differenz zwischen deinem tatsächlichen Einkommen und der Einkommensgrenze beim BAföG beträgt somit 360 Euro (5.160 Euro - 4.800 Euro). Diese Differenz wird nun durch die Anzahl der Monate deines Bewilligungszeitraums geteilt und dir monatlich von deinem BAföG abgezogen (360 Euro : 12). Ergo beträgt das monatliche Minus 30 Euro.

Es gibt außerdem einen ganz legalen Trick, wie man das beim BAföG angerechnete Einkommen senken kann: Vom verdienten Geld dürfen monatlich bis zu 205 Euro für besondere Ausbildungskosten abgezogen werden. Dazu zählen z. B. Studiengebühren und belegbare Kosten für Fachbücher oder Exkursionen. Im Höchstfall kann man so zu den 4.800 Euro noch zusätzlich 2.460 Euro hinzuverdienen, ohne Kürzungen beim BAföG zu erleiden. Aber aufgepasst: Belege gut aufbewahren.

Und nicht vergessen: Wer bereits einen Nebenjob hat, wenn er BAföG beantragt, muss diesen melden. Wer bereits BAföG empfängt und einen neuen Job annimmt, muss dem Amt ebenfalls Bescheid geben. Es werden Kontrollen in Zusammenarbeit mit den Finanzämtern durchgeführt.

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Facts zum Arbeiten in den Ferien...

  • Bis zu 5% Lohnplus in Semesterferien
  • Verdienstgrenze BaföG: 400 Euro pro Monat
  • Rentenversicherungspflicht ab 50 Arbeitstagen im Jahr
  • Ausbildungskosten geltend machen

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