Das sind die lukrativsten Studentenjobs

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In diesen Regionen und Branchen verdienst du am meisten

Die Frage nach der Höhe des Gehaltes beschäftigt nahezu jeden Arbeitnehmer – und mit am meisten vermutlich Studierende. Warum? Weil es gerade bei Studentenjobs darum geht, in möglichst kurzer Zeit möglichst viel Geld beiseite schaffen zu können: für Prüfungs- und Lernphasen, für Auslandsaufenthalte und Sprachreisen oder für Anschaffungen aller Art. Daher ist Jobmensa der für Hochschülerinnen und Hochschüler wichtigen Frage nach den lukrativsten Studentenjobs im Lande einmal wissenschaftlich nachgegangen.

Im Rahmen der Studienreihe „Fachkraft 2020“ befragt Jobmensa Hochschülerinnen und Hochschüler halbjährlich und bundesweit zu ganz unterschiedlichen Themenbereichen – so auch zu Gehältern und Gehaltsgefügen im Nebenjob. Die nachfolgenden Ergebnisse entstammen den Erhebungen zu den Sommersemestern der Jahre 2013 und 2014, rund 45.000 Personen haben insgesamt teilgenommen. Folgende drei Fragestellungen standen dabei im Vordergrund:

  • Wo in Deutschland erhalten Studenten die besten Stundenlöhne?
  • In welchen Branchen / Tätigkeitsbereichen ist das Jobben am lukrativsten?

  • Gibt es einen Zusammenhang zwischen individueller Fächerbelegung und individuellem Gehaltsniveau?

1.) Wo innerhalb Deutschlands ist das Stundenlohnniveau am höchsten?

Den Ergebnissen der Jobmensa-Untersuchung zufolge lag der durchschnittliche Stundenlohn für Studenten im Sommersemester 2013 bei bundesweit 9,42 Euro – und damit erfreulicherweise längst jenseits der seit Jahren hart umkämpften Mindestlohnregelung von flächendeckend 8,50 Euro.

Dennoch gab und gibt es regionale Abstufungen. So fanden sich die lukrativsten Studentenjobs zum Zeitpunkt der Untersuchung in Hamburg, Bayern, Hessen und Baden-Württemberg. Am unteren Ende befanden sich hingegen die ostdeutschen Länder Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen – im Durchschnitt allesamt noch (knapp) unterhalb der Grenze von 8,50 Euro. Hier das komplette Länder-Ranking (Quelle: Jobmensa / Maastricht University):

  1. Hamburg : 9,68 €

  2. Bayern: 9,67 €

  3. Hessen: 9,60 €

  4. B.-Württemberg: 9,37 €

  5. Rheinland-Pfalz: 9,31 €

  6. Nordrhein-Westfalen: 9,31 €

  7. Berlin: 9,17 €

  8. Niedersachsen: 9,13 €

  9. Saarland: 9,01 €

  10. Bremen: 8,94 €

  11. Brandenburg: 8,84 €

  12. Schleswig-Holstein: 8,69 €

  13. Sachsen: 8,32 €

  14. Sachsen-Anhalt: 8,24 €

  15. Thüringen: 8,08 €

  16. M.-Vorpommern: 8,02 €

2.) In welchen Branchen / Tätigkeitsbereichen ist das Jobben am lukrativsten?

Der Branchenvergleich zeigt, dass beträchtliche Differenzen beim Stundenlohn möglich sind. Am besten bezahlt wird erwartungsgemäß in der IT-Branche, wo Studierende zum Zeitpunkt der Befragung durchschnittlich 9,94 Euro je Stunden erhielten. Daneben „kratzen“ auch die Tätigkeitsfelder „Einzelhandel“ (9,88 €) und „Studentische Mitarbeit“ (9,79 €) an der 10-Euro-Marke. Als Schlusslicht ist mit einem Stundenlohn von 8,89 Euro zwar der Bereich „Gastronomie“ zu nennen, jedoch wurden Trinkgelder hier nicht eingerechnet (Quelle: Jobmensa / Maastricht University).

  1. IT / EDV: 9,94 €

  2. Einzelhandel: 9,88 €

  3. Uni: 9,79 €

  4. Gesundheit / Sozial: 9,64 €

  5. Promotion: 9,38 €

  6. Callcenter: 9,19 €

  7. Körperliche Arbeit: 9,15 €

  8. Gastronomie: 8,89 €

3.) Gibt es einen Zusammenhang zwischen individueller Fächerbelegung /Qualifikation und individuellem Gehaltsniveau?

Die Lukrativität von Studentenjobs scheint in gewissem Maße auch von der fachlichen Zugehörigkeit der Hochschülerinnen und Hochschüler sowie der angestrebten Abschlussart abzuhängen. So liegt laut den vorliegenden Untersuchungsergebnissen das Gehaltsmaximum von durchschnittlich 10,16 Euro aufseiten der Physikstudenten. Es folgen Informatiker mit 9,73 Euro und Psychologen (9,64 €).

Je höher Qualifikation und Alter, desto höher auch der Stundenlohn von Nebenjobs: Legt man bei der Bemessung des durchschnittlichen studentischen Lohns die Art des Abschlusses zugrunde, ergeben sich ebenfalls beträchtliche Unterschiede. So verdienten zum Zeitpunkt der Befragung auf Bundesebene lediglich 16 Prozent der Bachelor-Studenten mehr als 10 Euro pro Stunde. Bei den Master-Studenten waren es bereits 23 Prozent und bei Promovierenden fast 30 Prozent. Hier das komplette Ergebnisbild für die lukrativsten Studentenjobs (Quelle: Jobmensa / Maastricht University):

  1. Promotion: 29,2 %

  2. Master: 23,5 %

  3. Diplom: 22,7 %

  4. Staatsexamen: 22,5 %

  5. Magister: 21,9 %

  6. Bachelor: 16,2 %  

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