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Studentenrabatte und Spartipps für Studenten

Work-Life Balance für den Geldbeutel

"Studieren ist großartig" sagst du. "Studieren ist die Hölle", sagt dein Geldbeutel. Und beiden haben wohl am Ende recht. Für die meisten Studenten bedeutet das Studieren von zu Hause auszuziehen und das erste Mal richtig auf eigenen Füßen zu stehen. Das bringt auch oft mit sich, dass man plötzlich seine kompletten Finanzen im Blick haben muss. Es gilt nicht mehr nur, das Taschengeld geschickt zu verwalten. Nein, jetzt muss auch die Miete gezahlt werden, Telefonanschluss und Strom, eine Waschmaschine, womöglich Versicherungen und Kontogebühren. Es läppert sich eine ganz schöne Summe zusammen und wem das Wort s p a r e n ein ganz schlimmes Fremdwort ist, der wird sich bald wundern. Dass Sparen aber nicht immer fürchterlich schmerzhaft sein muss und es sogar richtig Spaß machen kann, günstige Schnäppchen zu schießen, das zeigen wir euch mit diesem Artikel.

Ein bisschen Buchhaltung schadet nicht!

Gerade zu Beginn des Studiums macht es Sinn, sich etwas ausführlicher mit seinem Finanzen zu beschäftigen, bevor man nach einiger Zeit automatisch ein etwas besseres Gefühl dafür bekommt, was man so zum Leben benötigt. Es klingt vielleicht ein bisschen spießig, aber mach dir mal eine Excelliste und schreib alle Dinge auf, für die du in einem Monat Geld ausgibst - wirklich alles. Am Ende des Monats kannst du dann mal genau analysieren, wo die Kohle so hin gegangen ist (oftmals 1. Entscheidung: Investition für einen Thermobecher locker machen und Kaffee zu Hause kochen, anstatt jeden Tag heißen und teuren Wachmacher in der Uni zu kaufen). Mittlerweile gibt es auch Apps fürs Smartphone, sodass du auch schnell von unterwegs deine Finanzen aktuell halten kannst. Am Ende des Monats kannst du dann vergleichen, in welchen Bereich du dein Budget wirklich strapaziert hast. Diese Kostenbereiche solltest du immer im Auge haben:

  • Wohnen und Miete
  • Versicherungen und Bankgebühren
  • Mobil unterwegs sein
  • Essen
  • Telefon und Internet
  • Kultur und Freizeit

Sparen bei...

... den Wohnkosten

Hier gilt prinzipiell, dass man als Studi nicht wahnsinnig groß verhandeln kann, denn man sieht sich einem außerordentlich starkem Markt gegenüber. Gerade in den begehrten Studentenstädten sind die Mieten oftmals schwindelig hoch. Wenn kaum Geld zum Wohnen bleibt, dann ist es oftmals die beste Alternative, in ein Wohnheim zu ziehen. Aber Vorsicht: es gibt auch einige private Anbieter, die mit dieser Wohnform gute Kohle machen wollen. Haltet euch lieber an die Wohnheime des Studentenwerkes oder denen, die in konfessioneller Trägerschaft sind bzw. hinterfragt genau die Preise bei den anderen Anbietern. Auch WGs mit kleinen Zimmern und vielen Mitbewohnern können eine gute Alternative sein. Mittlerweile gibt es aber auch in immer mehr Städten Wohnprojekte, in denen man teilweise die Miete komplett spart. Wer sich z. B. vorstellen kann, einer älteren Person im Haushalt zu helfen oder auf einem Bauernhof mit Tiere zu hüten, der kann sich auch mal nach diesen eher individuellen Wohnformen umgucken.

... Versicherungen und Bankgebühren

Eine Krankenversicherung ist in Deutschland Pflicht. Bis zum 25. Lebensjahr kann man über die Familienversicherung der Eltern mitversichert werden. Danach (also sobald du 25 wirst) musst du selber für deinen Krankenschutz sorgen. Es lohnt sich dann, verschiedene Angebote der unterschiedlichen Kassen zu prüfen. Geh einfach mal zu einer Beratung und bespreche deine individuelle Situation. Bei solchen Terminen kann man auch gut raus finden, wo man sonst noch sparen kann. Z. B. lohnt es sich, ein Bonusheft vom Zahnarzt zu führen, um Zahnfüllungen und eventuell mal notwendige Kronen teilmitfinanziert zu bekommen. Manche Krankenkassen unterstützen auch eine Mitgliedschaft im Fitnessstudio als Präventionsmaßnahme. Außerdem solltest du eine Haftpflichtversicherung haben - die ist meistens bis Ende des Studiums mit durch deine Eltern für dich abgeschlossen - prüf das aber unbedingt nach! Eine Hausratversicherung kann man sich eher sparen, zumindest wenn man nur Ikea Möbel besitzt, die schon gefühlt drei Umzüge überstanden haben. Auch bei der Wahl deines Girokontos kannst du sparen. Viele Geldinstitute haben besondere Konditionen für Studis, die es sich lohnt, mal genauer anzusehen. Oftmals kann man so auch recht günstig an eine Kreditkarte kommen, mit der man z. B. im Ausland kostenlos Geld abheben kann. Aber immer dran denken: Lass dich nicht planlos von großen Versprechungen locken. Immer auch das Kleingedruckte lesen!

... der nächsten Reise

Bahnfahren ist teuer. Noch teurer ist ein eigenes Auto. Es gibt sicher günstigere Alternativen, sich fortzubewegen. Eine Bahncard ist natürlich nicht schlecht und für Studis teilweise für den halben Preis zu haben. Oftmals kann man sich auch Bahnschnäppchen im Internet ergoogeln, z. B. hat LTur manchmal Resttickets im Bestand für teilweise nur 26€. Wenn du wirklich mal ein Auto brauchst, dann kann Carsharing eine kostengünstige Alternative zum eigenen Wagen sein. Und natürlich gibt es zahlreiche Mitfahrgelegenheiten. Besonders günstig ist es hier, mit dem Zug zu fahren und bis zu fünf Mitfahrer zu sammeln und dann mit den Ländertickets unterwegs zu sein. Wenn es dann mal richtig in den Urlaub gehen soll, gibt es bestimmte Blogs, die den ganzen Tag nichts anderes machen, als nach super günstigen Urlaubsschnäppchen Ausschau zu halten (z. B. Urlaubguru).

... Lebensmitteln

Man ist, was man ißt, sagt der Volksmund und da ist sicher ein bisschen Wahrheit dran. Von daher möchten wir an euch appellieren, nicht unbedingt am Essen zu sparen. Obst und Gemüse sollten drin sein, denn jeden Tag Nudeln machen auf Dauer nicht nur keinen Spaß, sondern zerschießen auch den Kohlehydratespeicher des Körpers. Ernährt euch ausgewogen und abwechslungsreich, alles andere macht krank, was dann wiederum Geld kostet. Günstige und gute Lebensmittel bekommt ihr oftmals auf Wochenmärkten. Hier bietet es sich an, einkaufen zu gehen, kurz bevor die Händler einpacken. Restbestände gibt es häufig günstiger. Ebenso Lebensmittel die kleine Druckstellen haben oder bald Ablaufen. Häufig verkaufen Bäcker ab 18 Uhr ihre Brote zum halben Preis, um sie nicht wegschmeißen zu müssen. Und teures Mineralwasser kann man auch durch gutes Leitungswasser ersetzen. Tut sicher nicht weh und das Kistenschleppen fällt weg - bzw. wird kein immenses Kapital in unendlichen Pfandflaschenbergen gebunden.

... Telefon und Internet

Fast jeder Handyanbieter hat heutzutage Sonderpreise für Studenten. Einfach eine Immatrikulationsbescheinigung vorlegen und schon wird der Tarif günstiger. Manchmal gibt es hier auch noch mal Sonderaktionen zu Beginn des Semesters. Es lohnt sich, die Preise im Auge zu behalten und sich flexibel zu halten. In manchen Fällen mag es vielleicht ein bisschen teurer sein, keinen Zweijahresvertrag abzuschließen, aber oft ärgert man sich auch, wenn drei Monate nach Vertragsabschluss die Preise nur so purzeln. Darüber hinaus lassen sich Internetverträge immer häufiger mit Handyverträgen kombinieren. Und überprüf doch mal anhand deiner Einzelverbindungsnachweise, ob du wirklich eine Flatrate fürs Simsen und Telefonieren brauchst. Vieles kann man heute über Skype oder WhatsApp regeln. Das Analysieren ist der kleine Bruder vom Sparen!

... Kultur und Freizeit

Hier gibt man gerne sein Geld aus, denn hier kann man viel erleben. Und in der Tat, kann man in diesem Bereich auch wirklich gute Schnäppchen machen. Über den Studentenausweis sind viele Tickets in Museen und Theatern teilweise bis zur Hälfte reduziert. In Kinos sollte der Ausweis auch immer griffbereit sein. Darüber hinaus lassen sich oftmals Zeitungsabos kostengünstig für Studis abschließen. Oder du testest mal eine Zeitschrift für zwei Wochen - nie vergessen, das Abo zu kündigen!!! Oftmals billiger als das Fitnessstudio sind Kurse beim Hochschulsport. Außerdem ist das auch ein guter Anlaufpunkt, um andere Studis kennen zu lernen. Und natürlich empfehlen wir euch, einen Wochenplan aufzustellen, wann in welcher Bar, wann genau, die Bier-Happyhour beginnt. Sparen mit Spaß!

Fazit

  • Es lebt sich ein wenig entspannter, wenn man als Student seine Finanzen im Griff hat. Der erste Schritt dazu, ist zu analysieren, wofür man überhaupt sein Geld so ausgibt. Wenn man das weiß, kann man schauen, wo man sparen kann, ohne dass es übermäßig weh tut. Sei bitte ganz vorsichtig mit Kreditangeboten jeglicher Art. Das sollte wirklich einer der letzten Wege sein, sich Bares zu beschaffen und kann später ganz böse ausgehen. Und was immer hilft ist ein Job. Wenn es daran fehlt, helfen wir euch gerne weiter. Ob Studentenjobs, Ferienjobs oder manchmal besonders lukrative Stellen als Werkstudent: Diese und vieles mehr findest du auf Jobmensa.

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