Der Bundesfreiwilligendienst

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BFD – Der Bundesfreiwilligendienst

Warum ist es eine gute Idee, nach dem Abi einen Bundesfreiwilligendienst zu absolvieren?

Du machst dein Abi und dir stehen alle Türen offen. Doch gerade deshalb ist die Entscheidung so schwer: Was willst du eigentlich mit deinem Leben machen? Wenn du noch nicht weißt, welche Ausbildung oder welches Studium du gerne beginnen würdest, dann nützt dir vielleicht etwas zusätzliche Zeit zum Grübeln.

Beim Bundesfreiwilligendienst kannst du das Nützliche mit dem Sinnvollen verbinden! Denn zum einen kannst du ein Jahr mal was ganz anderes machen und wichtige Entscheidungen für dein Leben treffen, zum anderen dich gleichzeitig für das Gemeinwohl engagieren – im sozialen, kulturellen oder ökologischen Bereich.

Informiere dich hier über folgende Fragen:

  • Was musst du tun, um Bundesfreiwilligendienstler zu werden?
  • Wo kannst du deinen Bundesfreiwilligendienst ableisten?
  • Was bekommst du als Bundesfreiwilligendienstler?
  • Warum nützt dir der Bundesfreiwilligendienst?

Was musst du tun, um Bundesfreiwilligendienstler zu werden?

Zuallererst musst du eine Einsatzstelle finden, bei der du deinen Freiwilligendienst ableisten kannst. Entweder du ergreifst selbst Initiative und fragst Einrichtungen, die du kennst oder interessant findest, an, ob ein BUFDI bei ihnen möglich ist.

Oder du machst dich auf der offiziellen Website des Bundesfreiwilligendienstes auf die Suche nach einer Einsatzstelle.

Die BUFDI-Plätze in den Einsatzstellen sind begrenzt. Falls du abgelehnt wirst, erkundige dich nach der Wartezeit. Manchmal werden auch Wartelisten geführt.

Normalerweise verpflichtest du dich beim Bundesfreiwilligendienst für zwölf Monate. Du kannst den Dienst aber auch auf sechs Monate verkürzen oder auf bis zu 24 Monate verlängern. Für BUFDI-Interessenten ab 27 Jahre sind sogar Dienste in Teilzeit möglich.

Alle wichtigen Informationen zum BUFDI erhältst du beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAFzA).

Wo kannst du deinen Bundesfreiwilligendienst ableisten?

Die Einsatzbereiche sind ganz unterschiedlich! Du kannst deinen Dienst zum Beispiel im sozialen Bereich ableisten – in der Kinder- und Jugendarbeit, in der Wohlfahrts-, Gesundheits- und Altenpflege oder in der Behindertenhilfe; im Natur- und Umweltschutz; in den Bereichen Integration, Kultur- und Denkmalpflege, Sport, Bildung, Zivil- oder Katastrophenschutz. So hast du die Möglichkeit, in ganz unterschiedlichen Bereichen Erfahrungen zu sammeln, deinen Interessen nachzugehen und vielleicht sogar die Branche zu finden, in der du selbst einmal arbeiten möchtest.

Was bekommst du als Bundesfreiwilligendienstler?

Davon, dass du dich für die Gesellschaft engagierst, kannst du natürlich auch selbst profitieren! Aber nicht nur dadurch, dass du interessante Erfahrungen sammelst. Du genießt auch einige Vergünstigungen.

Mit deinem Freiwilligenausweis bekommst du ermäßigte Fahrkarten und Eintrittskarten, zum Beispiel in Museen, Theatern oder Schwimmbädern.

In deiner Einsatzstelle wirst du von einer Fachkraft betreut und erhältst kostenlose Seminare zur Einführung und Weiterbildung.

Auch ein kleines Taschengeld steht dir zu. Die Höhe bestimmen die Einsatzstellen selbst, die Höchstgrenze liegt allerdings bei 348 Euro im Monat. Berufskleidung, Unterkunft und Verpflegung werden entweder gestellt oder es werden dir die Kosten ersetzt.

Bei der Sozialversicherung bist du als Bundesfreiwilligendienstler einem Azubi gleichgestellt, die Beiträge für die Renten-, Unfall-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung bezahlt deine Einsatzstelle.

Und schließlich erhältst du zum Abschluss deines BUFDIs ein qualifiziertes Zeugnis. Das wird auch deinem Lebenslauf nützen!

Warum nützt dir der Bundesfreiwilligendienst?

Schluss mit der Theorie! Beim BUFDI arbeitest du praktisch und sammelst Erfahrungen, die in keinen Büchern stehen. Dabei engagierst du dich, tust Gutes – im sozialen, kulturellen oder ökologischen Bereich. Du lernst neue Leute kennen aus verschiedenen Generationen, aber auch andere Umfelder und Lebenswege. Du forderst dich selbst heraus, lotest deine Grenzen aus und lernst deine Möglichkeiten kennen. Gleichzeitig kannst du den BUFDI nutzen, um Zeit für deine eigene Berufswahl oder eine berufliche Umorientierung zu gewinnen oder Übergangsphasen sinnvoll zu gestalten. Du sammelst Arbeitserfahrung und Referenzen, schulst deine Soft Skills und wirst in deinem weiteren Berufsleben ganz bestimmt von deinen Erfahrungen im BUFDI profitieren!

Fazit

  • Nutze die Zeit nach deinem Abi sinnvoll und sammle Erfahrungen beim Bundesfreiwilligendienst!
  • Die Dauer des BUFDI beträgt in der Regel zwölf Monate, kann aber auch verlängert oder verkürzt werden.
  • Deinen BUFDI kannst du im sozialen, kulturellen oder ökologischen Bereich ableisten.
  • Mit deinem Freiwilligenausweis erhältst du zahlreiche Vergünstigungen und Ermäßigungen!
  • Der BUFDI macht sich gut in deinem Lebenslauf!

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