Pressebereich: Jobmensa in Wort, Bild und Ton

In diesem Bereich erhalten Medienvertreter und anderweitig Interessierte wichtige Informationen zur Öffentlichkeitsarbeit im Hause Jobmensa. Neben chronologisch geordneten Presseinformationen stehen Fakten aus dem Innenleben des Unternehmens und Medienbeiträge über Jobmensa für Sie bereit. Bei Fragen und Anregungen wenden Sie sich bitte an unsere Presseabteilung (presse@jobmensa.de).

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PR-/Online-Redaktion: Stephan Hartmann
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Pressemitteilungen

  • Gute Studentenjobs finden sich heute in der Jobmensa statt am schwarzen Brett

    Pressemitteilung von: Jobmensa

    Köln, 05. Juli 2011: In Kürze beginnen bundesweit die Semesterferien – für eine Vielzahl von Studenten die Gelegenheit, die leere Kasse zu füllen. Doch den richtigen Studentenjob zu finden ist schwierig und meist mit viel Aufwand verbunden. Schwarzes Brett, Arbeitsamt – darauf können clevere Studenten gerne verzichten. Eine Lösung ist die Jobvermittlung per E-Mail – möglich macht das Jobmensa.de (www.jobmensa.de). Die Online-Plattform bringt Studenten und Unternehmen zusammen, spart beiden Zeit – und den Studenten auch Geld: Der Service ist kostenlos.

    “Studenten können sich bei uns online registrieren, ein Profil mit Bild und Lebenslauf anlegen, ebenso ihre Stärken oder besonderen Qualifikationen. Im Hintergrund suchen wir nach den besten Matches zu den Bedürfnissen der Unternehmen”, schildert Jobmensa-Gründer Benjamin Roos die Vorgehensweise. “Egal ob es sich um einen kurzfristigen Ferienjob als Inventurhilfe, oder um eine langfristige Anstellung auch während des Semesters handelt – wir finden so schnell wie möglich etwas Passendes”, so Roos weiter. Fast 200.000 Studenten sind bereits registriert, der Bedarf ist jedoch noch weit größer. Dabei sind Unternehmen aus allen Branchen auf der Suche nach qualifizierten Studenten – von der Deutschen Post über die Boston Consulting Group bis hin zu Software-Konzernen wie SAP.

    Ein Jobcoach sorgt bei der Internet-Plattform für den Abgleich zwischen den rund 1.200 jeweils offenen Stellenangeboten, die auch online durchstöbert werden können. Passen Student und Stelle zueinander, informiert Jobmensa die passenden Bewerber und stellt den Kontakt zum Unternehmen her. “Der E-Mail-Service passt in den Alltag der heutigen Studenten”, so die Jobmensa-Macher.

    "Nicht nur Studenten, auch die Unternehmen gehören zu den Wiederholungstätern”, so Jobmensa-Gründer Roos: “Beide Seiten nutzen unsere Plattform nicht nur einmal, sondern immer wieder. Wir sparen dauerhaft Zeit für die Studenten, und Zeit sowie Geld für die Unternehmen durch das Matching der besten Kandidaten.” Studenten mit leerem Geldbeutel sollten sich also rechtzeitig zu den Semesterferien anmelden – oder direkt einen passenden Job auch für die Zeit neben dem Studium suchen. Denn nicht selten ist das der erste Schritt ins Arbeitsleben, bei dem sich Unternehmen und zukünftige Fachkräfte bereits gut kennenlernen.

  • Jedes vierte Bewerbungsprofil unkorrekt – bislang. Neuer Webauftritt des Stellendienstleisters mindert Zeitverlust und Fehlerwahrscheinlichkeit zugunsten gesteigerter Jobchancen für junge Akademiker

    Pressemitteilung von: Jobmensa

    Köln, 07. Juni 2011: Die Webseite der auf Studenten spezialisierten Stellenbörse Jobmensa empfängt ihre Besucher seit Wochenbeginn mit neuem Layout und optimierter Funktionalität, ohne dabei auf bewährte Elemente des Vorgängers zu verzichten. Durch mehr Übersichtlichkeit, neue Funktionen und vereinfachte Arbeitsschritte konnte die Usability für beide Zielgruppen – Studenten und Unternehmen – erheblich gesteigert werden. Damit reagierte der Dienstleister aus Köln auf die anhaltend starke Nachfrage am studentischen Arbeitsmarkt, doch auch die zuletzt registrierte Häufung von Fehlern im Bewerbungsprozess der Studentinnen und Studenten sorgte auf Seiten der Geschäftsführung für den Willen zur Optimierung.

    „Eine Auswertung hat ergeben, dass 25,4 Prozent der bei uns registrierten Bewerbungsunterlagen mehr oder weniger fehlerhaft sind“, sagt Jobmensa-Geschäftsführer Benjamin Roos,“hier mussten wir strukturell gegensteuern.“ Dementsprechend verhilft eine automatische Rechtschreibprüfung den Studenten ab sofort zu fehlerfreien Angaben bei der Bearbeitung persönlicher Bewerbungsprofile, zudem gewähren Statusanzeige und Vorschauoption mehr Orientierung und direktes Feedback im laufenden Prozess. „Mit dem Relaunch haben wir neben den visuellen nun auch die technischen Mittel, um bei der Besetzung vakanter Stellen für noch mehr Qualität und Passgenauigkeit zu sorgen“, betont Roos. „Wir wollen mit unserem Webangebot nicht nur Akzente setzen, sondern Maßstäbe.“

    Darüber hinaus können auf Jobmensa eingefügte und bearbeitete Lebensläufe von nun an als PDF gespeichert und in ausgedruckter Form klassischen Bewerbungsmappen beigelegt werden. Mit Blick aufs Design fällt – ausgehend von der Startseite www.jobmensa.de – vor allem Erstbesuchern die Orientierung signifikant leichter als zuvor. Alle wesentlichen Informationen befinden sich stets im Blickfeld des Betrachters, Folgeschritte wie Jobsuche oder Anmeldung können in Sekundenschnelle angegangen werden. „Der User soll sich bei uns intuitiv zurechtfinden“, sagt Roos, weshalb die Optik der Seite nun strikt der Funktionalität diene.

    Für die verbesserte Einbettung von Social Media wurde ebenfalls gesorgt, über ein Facebook-Button können interessante Jobangebote im Handumdrehen an Freunde und Bekannte übermittelt werden. Bislang haben sich im Stellennetzwerk von Jobmensa 170.000 Studenten und 5.000 Unternehmen aus ganz Deutschland registriert. Aktuell ist das Unternehmen in rund 150 deutschen Städten aktiv, allen voran die Großräume Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt/Main, Stuttgart, Dresden und Leipzig sowie das Ruhrgebiet.

  • Jobmensa vermittelt studentische Umzugshelfer und schafft damit – ganz nebenbei – einen vielversprechenden Gegenentwurf zur klassischen Stellensuche

    Pressemitteilung von: Jobmensa

    Köln, 24. März 2011: Das Klischee von der Service-Wüste Deutschland hält sich zwar hartnäckig, verliert aber dank innovativer Ideen zusehends an Bedeutung. Zu einem echten Garanten für sattes Grün im Dienstleistungssektor hat sich beispielsweise der Mitte 2010 gegründete Umzugshelfer-Service von Jobmensa entwickelt. Durch gezieltes „recruiting on demand“ sorgt das Kölner Unternehmen für passgenaue Vermittlung. Wer Umzugshelfer benötigt, erhält so im Handumdrehen eine trage- und zugleich denkkräftige Crew – in gewünschter Anzahl, zur gewünschten Zeit, am gewünschten Ort.

    „Möglich macht dies natürlich unser enormes Netzwerk von deutschlandweit über 200.000 registrierten Studenten“, sagt Jobmensa-Geschäftsführer Benjamin Roos, „durch das wir mittels Filterung von Wohnort und Qualifikation geeignete Umzugshelfer gezielt ansprechen und in regionale Expertenpools aufnehmen können.“ Hierdurch ist Jobmensa in der Lage, vakante Aufträge durch Unternehmen und Privatleute aus dem gesamten Bundesgebiet in kostengünstigem Eiltempo zu besetzen. Um dabei bewusst auch kurzfristige Ausfälle im Freundes- und Bekanntenkreis kompensieren zu können, ist eine Vermittlung bis in die Abendstunden und selbst an Wochenenden möglich.

    Zugleich ist es das Ziel des Unternehmens, die qualitativen und zeitlichen Unwägbarkeiten der klassischen Stellenvermittlung via Anzeige durch aktives Recruiting auszugleichen und so für noch mehr Kundenfreundlichkeit zu sorgen. „Anfragen gehen bei uns online oder per Telefon ein, ab hier übernehmen wir den kompletten Suchprozess bis hin zur Vermittlung“, sieht Roos im Angebot von Jobmensa die passende Antwort auf die Bedürfnisse einer Branche, in der vor allem Verfügbarkeit und Kostendruck den Takt vorgeben. „Es kann und will sich längst nicht jeder ein professionelles Umzugsunternehmen leisten“, urteilt Roos, „genau hier beginnt unser Markt.“

    Stundenlöhne, Zeitliches und weitere jobrelevante Fragen werden zwischen Auftraggeber und Student direkt geklärt. Jobmensa ist aktuell in 180 deutschen Städten aktiv. Rund 200.000 Studentinnen und Studenten haben sich über ein innovatives Bewerberprofil registriert, das potenziellen Arbeitgebern zielgenau hoch qualifizierte Aushilfskräfte vermittelt.

  • 20.000 Berliner Studenten auf Jobsuche – Stellennetzwerk von Jobmensa wächst schneller als erwartet

    Pressemitteilung von: Jobmensa

    Köln, 27. Januar 2011 – Die akademische Stellenbörse Jobmensa vermeldet für Berlin mit 20.000 registrierten Studenten das Überschreiten einer weiteren Zielmarge – wenn auch früher als erwartet. Den überraschend stark gestiegenen Zulauf führt das Kölner Unternehmen neben der allgemein positiven Situation am Arbeitsmarkt vor allem auf die sich wandelnden Druckverhältnisse an den Universitäten zurück. „Wer wegen mangelnder Studienplätze den Wechsel von Bachelor zu Master nicht auf Anhieb schafft, steht zunächst einmal im Karrierestau“, sagt Jobmensa-Geschäftsführer Benjamin Roos, „und benötigt neben Geld in erster Linie vorzeigbare Qualifikationen.“

    Beide Anforderungen weiß Jobmensa mit einer Fülle an Nebenjobs, Praktika und Stellen für Werksstudenten zu bedienen, wobei Berlin im Portfolio des Kölner Unternehmens seit jeher eine besondere Rolle einnimmt. „Nirgendwo sonst in Deutschland ist die Palette der angebotenen Jobs derart breit und spannend wie in Berlin“, weiß Roos zu berichten. Von normalen Aushilfsjobs über Testkunden für Discounter und Restaurants bis hin zu Laiendarstellern für TV- und Kinoproduktionen werde in der Bundeshauptstadt alles gesucht und angeboten, was an Nebenjobs denkbar ist. Laut Roos habe sich Berlin damit auch auf dem Jobmarkt als Trendsetter etabliert.

    Und in Zukunft? Es steht außer Frage, dass die Zahl der Studienanwärter bundesweit nochmals erheblich steigen wird. Gerade der vor kurzem beschlossene Wegfall der Wehrpflicht und das bevorstehende Doppelabitur von G9- und G8-Schuljahrgängen dürfte zu einer wahren Schwämme an Bewerbern führen, die von den Unis nur schwer zu stemmen sein dürfte. „Wir sind gewappnet, aber auch gespannt“, sagt Roos. Man darf also gespannt sein, welche Joboptionen die etwas andere Millionenmetropole Berlin ihren Studenten in Zukunft noch bereit hält.

    Jobmensa ist in 150 deutschen Städten aktiv. Rund 160.000 Studentinnen und Studenten haben sich bundesweit über ein innovatives Bewerberprofil registriert, das potenziellen Arbeitgebern zielgenau hoch qualifizierte Nachwuchskräfte vermittelt. Berlin selbst zählt derzeit rund 140.000 Studentinnen und Studenten. Annähernd 15 Prozent davon haben sich bei Jobmensa registriert.

  • Pauls way und Jobmensa vereinen Reiselust und soziales Engagement in Kambodscha

    Pressemitteilung von: Jobmensa

    Köln, 23. November 2010 – Nur wenige Studenten machen von der Möglichkeit Gebrauch, humanitären Idealismus im Ausland in die Tat umzusetzen. Oft fehlt es an Zeit und Rat, vor allem aber an Geld, um zumindest temporär aktiv zu werden. In einer bis dato einmaligen Kooperation mit der Stellenbörse Jobmensa bietet das Social Business pauls way angehenden Akademikern nun die Chance, soziales Engagement und Reiselust im fernöstlichen Kambodscha miteinander zu verbinden.

    Bis zum 24. Dezember 2010 haben interessierte Studentinnen und Studenten aus ganz Deutschland die Möglichkeit, sich über das Onlinenetzwerk von Jobmensa für eine humanitäre Reise in das von bitterer Armut und zugleich grenzenloser Gastfreundschaft geprägte Land auf der Indochinesischen Halbinsel zu bewerben. Wer das große Los zieht, koordiniert vor Ort die Verteilung dringend benötigter Schulbücher und kann zudem via Social Media Tagebuch über Land, Leute und die Fülle der gemachten Erfahrungen führen. Dauer des Aufenthalts: eine Woche. Kosten: absolut keine. Erkenntnisgewinn: enorm.

    Erfahrungen, die haften bleiben

    Den „auserwählten“ Studentenjobber erwartet in Kambodscha eine völlig andere Welt. So erging es vor gut einem Jahr auch Paul Morgenthaler (32), dem Gründer von pauls way. „Die Freundlichkeit der Menschen dort ist überwältigend, aber leider auch die Armut. Kindern fehlt es an einfachsten Lernmaterialien wie Bleistiften, Heften und Schulbüchern“, weiß er zu berichten. Nachdem Morgenthaler Anfang 2010 von einer längeren Rucksackreise durch Kambodscha zurückkehrt war, begann er damit, die Eindrücke der zurückliegenden Wochen zu verarbeiten und entschloss sich zur Gründung von pauls way. Ziel war es, die Kosten für anstehende Projekte durch Verkaufserlöse zu decken – Social Business eben. Aus diesem Grund bietet Morgenthaler über seine Homepage heute einen innovativen Organizer in gebundener Form zum Verkauf an. Den Erlös setzt er eins zu eins in den Erwerb und die Verteilung von Lernmitteln an kambodschanischen Schulen um. „Die Idee ist derart faszinierend“, sagt Jobmensa-Pressesprecher David Fahner, „dass wir unser Netzwerk für die Bewerbung der Interessenten gerne bereitstellen.“

    Die Story hinter der Kooperation zwischen pauls way und Jobmensa

    Als Harvard-Absolvent und erfolgreicher Unternehmensgründer standen Paul Morgenthaler eigentlich alle Türen offen. Doch während andere Absolventen sich strikt auf Geld und Karriere konzentrieren, nutzt er seinen Erfolg, um den persönlichen Wunsch zu verfolgen, die Welt – zumindest ein bisschen – besser zu machen. Auf zahlreichen Reisen in über 60 Länder hat Morgenthaler viel über die Bedürfnisse der Menschen in armen Ländern gelernt. Er lebte mit ihnen zusammen und erkannte, dass der Weg aus der Armut nur über Bildung führen kann. „Es gibt zwar oft Schulen, aber kein Lernmaterial für die Kinder“, berichtet Morgenthaler aus eigener Erfahrung. Daraus entstand die Idee zum Social Business pauls way „Bildung für Bildung – Eins zu Eins“. Bei Jobmensa handelt es sich hingegen um Deutschlands größtes Stellennetzwerk für Studenten. Über 200.000 angehende Akademiker haben sich auf der Suche nach lukrativen und spannenden Jobs bislang bei dem in Köln ansässigen Unternehmen registriert. „Aber mit einer Vermittlung nach Kambodscha betreten auch wir sprichwörtlich Neuland“, betont Derieth. „Wir sind gespannt.“

    Weitere Details zum vielleicht besten Studentenjob der Welt

    Um zu gewährleisten, dass die Bücher tatsächlich direkt bei den Kindern ankommen, werden sie durch Mitarbeiter von pauls way persönlich vor Ort überreicht. Dabei setzt das Unternehmen von nun an auch auf studentische Hilfe. Die Jobber sollen in Kambodscha jedoch nicht nur verteilen und koordinieren, sondern auch Social Media wie Facebook, Blogs und Youtube nutzen, um über ihre Erlebnisse zu berichten. Alle auf Jobmensa registrierten Studentinnen und Studenten erhalten in den nächsten Tagen eine Mitteilung zum Job mit allen relevanten Informationen. Die offizielle Bewerbungsseite ist ab Dienstag, den 22. November freigeschaltet. Unter www.paulsway.de/bookdrop/mit-uns-nach-kambodscha.html können sich alle Interessenten bis zum 24. Dezember online bewerben.

  • Das Selbstbild der deutschen Studenten gerät zunehmend in Schieflage

    Pressemitteilung von: Jobmensa

    Köln, 08. September 2010 – In einer repräsentativen Umfrage der auf Studenten spezialisierten Stellenbörse Jobmensa blickt die Mehrheit der befragten Hochschüler skeptisch auf den Start in die berufliche Laufbahn. Rund 35 Prozent der Teilnehmer beurteilten ihre Chancen für einen erfolgreichen Einstieg in den Jobmarkt mit dem Prädikat „geht so“, weitere 24 Prozent befürchten sogar, sich nach dem Studium (zunächst) in der viel zitierten „Generation Praktikum“ bewähren zu müssen.

    "Die Zahlen deuten an, wie groß die Verunsicherung an den deutschen Hochschulen derzeit ist“, sagt Jobmensa-Geschäftsführer Benjamin Roos und begründet: „Im täglichen Dialog mit unseren Studenten zeigt sich, wie negativ beispielsweise die bundesweite Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen in den Köpfen noch immer verankert ist.“ Dies könne freilich auch für die gedankliche Auseinandersetzung mit der Zeit nach dem Studium prägend sein.

    Mit „gut“ bewerteten dagegen 23 Prozent der Befragten ihre Perspektive für den Übergang in den Jobmarkt, und lediglich 17 Prozent gaben an, nach dem Studium „ausgezeichnete“ Berufschancen zu haben. „In seiner Eindeutigkeit hat uns das Ergebnis schon überrascht“, fasst Roos zusammen. „Wenn sich an den Universitäten derzeit mit Blick auf den Jobeinstieg rund 60 Prozent Skeptiker und lediglich 40 Prozent Optimisten gegenüberstehen, befindet sich das Selbstbild der deutschen Hochschüler in einer bedenklichen Schieflage.“ Eine Folgeuntersuchung soll nun Aufschluss darüber geben, welche Studiengänge das Ergebnis tendenziell positiv oder negativ beeinflussen.

  • Deutsche Studenten mehrheitlich gegen Lohn-Dumping - Aktuelle Jobmensa-Umfrage sieht Trendwende am akademischen Arbeitsmarkt

    Pressemitteilung von: Jobmensa

    Köln, 22. Juli 2010 – Mit großer Mehrheit haben sich die Teilnehmer einer repräsentativen Umfrage der auf Studenten spezialisierten Stellenbörse Jobmensa gegen Lohn-Dumping bei Neben- und Ferienjobs ausgesprochen. Rund 45 Prozent der über 5000 Befragten gaben an, sich erst ab einem Stundenlohn von neun bis elf Euro aktiv um offene Stellen zu bemühen. Weitere 28 Prozent betrachten ein Entgelt von elf bis 15 Euro je Stunde als angemessen. Immerhin sieben Prozent sprachen sich für einen Stundenlohn von 15 und mehr Euro aus.

    "Die Zahlen weisen darauf hin, dass eine überwältigende Mehrheit der Studentinnen und Studenten in Deutschland nicht mehr bereit ist, gute Arbeit für wenig Geld abzuliefern“, sagt Jobmensa-Geschäftsführer Benjamin Roos. Als Hauptgrund für den gestiegenen Lohnanspruch sei vor allem das im Zuge der flächendeckenden Einführung von Bachelor- und Master-Studiengängen erheblich gesunkenes Zeitbudget anzusehen. Roos weiter: „Es klingt zwar paradox, aber manche Jobs kann man sich heute offensichtlich auch als Student nicht mehr leisten.“

    Entsprechend gering fällt das Umfrage-Ergebnis in den unteren Gehaltsstufen aus. Nur rund 17 Prozent der Befragten gaben an, dass ein Stundenlohn von sieben bis neun Euro von Interesse sei. Lediglich zwei Prozent würden ihre Arbeitskraft für fünf bis sieben Euro je Stunde zur Verfügung stellen. Roos dazu: „In der Praxis beobachten wir bei Jobmensa schon seit längerer Zeit, dass ein gewisses Lohnniveau für arbeitssuchende Studenten immer mehr zur Grundvoraussetzung wird. Wir können daher nicht ausschließen, dass der Niedrig-Lohn-Sektor für angehende Akademiker schon bald gar keine Option mehr darstellt.“

  • Jobmensa baut Präsenz deutlich aus - Angebotserweiterung als Reaktion auf steigende Nachfrage

    Pressemitteilung von: Jobmensa

    Köln, 08. Juni 2010 – Die auf Studentenjobs spezialisierte Stellenbörse Jobmensa operiert ab sofort in 22 weiteren Städten Deutschlands. Damit reagiert das Kölner Unternehmen auf die trotz der aktuellen Wirtschaftskrise stark gestiegene Nachfrage in zahlreichen Regionen der Bundesrepublik. Neben Großstädten wie Bremen, Dresden und Nürnberg wurden erstmals auch kleinere universitäre Standorte wie Remagen, Mönchengladbach und Koblenz in das unternehmerische Portfolio aufgenommen.

    "Die Krise hat uns erfreulicherweise kaum getroffen“, sagt Jobmensa-Geschäftsführer Benjamin Roos, ganz im Gegenteil hätten sich die Vorzeichen am Stellenmarkt für Studenten zuletzt derart verbessert, dass eine zeitnahe Anpassung aus unternehmerischer Sicht sinnvoll gewesen sei. „Durch die Ausweitung erhöhen wir die Vermittlungspotenziale für Studenten und Arbeitgeber in zahlreichen deutschen Regionen nochmals signifikant“, begründet Roos. Das seit Jahresbeginn auf beiden Seiten beobachtete Nachfrageplus liege deutlich im zweistelligen Prozentbereich.

    Die neuen Standorte im Jobmensa-Portfolio in alphabetischer Reihenfolge: Aachen, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erlangen, Gelsenkirchen, Heidelberg, Koblenz, Leipzig, Ludwigshafen, Mainz, Mannheim, Mönchengladbach, Münster, Nürnberg, Oberhausen, Offenbach, Regensburg, Remagen, Tübingen, Wiesbaden, Wuppertal.

  • Studentenrecruiting – Innovationszwang und Chance. Mit Blick auf Akademikermangel und die veränderte studentische Lebenswelt startet Jobmensa in das neue Geschäftsjahr

    Pressemitteilung von: Jobmensa

    Köln, 05. Januar 2010 - Eine Umfrage unter 10.000 Studenten der Jobvermittlung Jobmensa.de hat ergeben, dass sich 48% der Studierenden einen langfristigen Studentenjob wünschen. Das Sammeln von Praxiserfahrung ist für 73% hierbei das vorrangige Ziel. Das Problem: So mancher Student ist aufgrund seiner Studiensituation nicht mehr dazu in der Lage, längerfristige Praktika und Studentenjobs auszuführen. Da die meisten Studenten online nach Studenjobs und Praktika stöbern, ist dieses Problem auch dem Kölner Startup-Unternehmen Jobmensa nicht verborgen geblieben.

    "Wir mussten im vergangenen Jahr feststellen, dass einigen Unternehmen wenig über die aktuelle Lebenswelt der Studenten bekannt ist", berichtet Jobmensa-Gründer Benjamin Roos. "Die Umstellung der Studiengänge auf das Bachelor-Master-System und die damit verbundene Mehrbelastung der Studenten lässt einen Nebenjob mit mehr als zehn Stunden in der Woche oftmals nicht mehr zu." Gerade in Zeiten des wachsenden Akademikermangels sei es daher von entscheidender Bedeutung, Möglichkeiten zu finden, Studierende trotz voller Stundenpläne in den firmeninternen Arbeitsablauf einbinden zu können. Dies ermögliche zum einen eine Kostenersparnis bei den Lohnnebenkosten (20% bei Werkstudenten) und zum anderen die Möglichkeit, gut ausgebildete Fachkräfte nach ihrem Studienabschluss kostengünstig und ohne längere Einarbeitungszeit im Unternehmen zu halten.

    Den Unternehmen dies klar zu machen und weiterhin eine große Zahl an Studenten in Arbeit zu bringen, ist eines der vorrangigen Ziele, die sich die Macher von Jobmensa für 2010 auf den Plan geschrieben haben. Über 120.000 registrierte Studenten, etwa 3.500 Partnerunternehmen und permanent über 1.000 aktive Job- und Praktikumsangebote bieten auch im Jahr 2010 gute Argumente, im viel beschworenen "War for Talents" auf den Service von Jobmensa.de zurückgreifen. Die konstanten Umsatzzahlen, die Unternehmensangaben zufolge sogar im Weihnachtsmonat 2009 gehalten werden konnten, sowie die voranschreitende Großkundenakquise sind nur zwei von vielen Indikatoren dafür, dass das 2008 gegründete Startup endgültig am Markt angekommen ist.

  • Drei Studenten bitte! Jobmensa startet Direktvermittlung auf Zuruf

    Pressemitteilung von: Jobmensa

    Köln, 10. September 2009 – Passgenaue Studentenvermittlung innerhalb von 48 Stunden - dies ist das ehrgeizige Ziel des Kölner Personalvermittlers Jobmensa. Ab sofort will man noch schneller als bisher Studentische Aushilfskräfte und Werkstudenten an Unternehmen vermitteln und dabei neue Wege gehen. Nach nunmehr zehn Monaten der Onlinepräsenz habe man gemerkt, so Andreas Wels, Geschäftsführer und Gründer von Jobmensa, dass Geschwindigkeit und Qualität der Bewerbungen auf ausgeschriebene Stellen das A und O der Vermittlungsdienstleistung seien.

    Um in Sachen Qualität und Geschwindigkeit nochmals zuzulegen, wurden daher die „Jobmensa Services“ ins Leben gerufen. Hierbei handelt es sich um eine Dienstleistung, die über die bloße Bereitstellung eines Stellenportals hinausgeht und so die Vermittlungschancen deutlich erhöht. Wie das? Schalteten Unternehmen auf Jobmensa bislang lediglich Stellenanzeigen, um anschließend auf den oftmals wochenlangen Eingang passender Bewerbungen zu warten, wird Jobmensa im neuen Services-Modell direkt nach Eingang der Stellenbeschreibung selbst aktiv. Aus den über 80.000 Studenten, die sich in der Datenbank des Kölner Unternehmens befinden, sucht Jobmensa die am besten qualifizierten Studenten heraus und sendet deren Bewerbungen unverzüglich und natürlich in Absprache mit den Kandidaten an das ausschreibende Unternehmen.

    „Sogar Erfolge innerhalb weniger als 24 Stunden sind hierbei keine Seltenheit“, so Thomas Wolf, Leiter der Abteilung Jobmensa Services. „Die Unternehmen schätzen die unkomplizierte und schnelle Abwicklung.“ Dass der Service der Jobmensa in der Tat schnell und qualitativ hochwertig auf Personalengpässe reagieren kann, erfuhr zuletzt ein Unternehmen aus Düren, das sich mit einem etwas außergewöhnlicheren Anforderungsprofil an Jobmensa wand. Ein japanischer Muttersprachler für Übersetzungen von Meetings und Telefonkonferenzen wurde gesucht, der zugleich fließend Deutsch und Englisch sprechen sollte. Innerhalb von 48 Stunden hatte das Unternehmen sieben Bewerbungen von passenden Kandidaten vorliegen und konnte die Stelle somit erfolgreich besetzen.

  • Schneller und besser als je zuvor - Studentenvermittlung Jobmensa präsentiert sich auf der Zukunft Personal

    Pressemitteilung von: Jobmensa

    Köln, 20. August 2009 – Der Kölner Personalvermittler Jobmensa wird dieses Jahr erstmalig auf der größten Personalmanagement-Fachmesse Europas, der Zukunft Personal in Köln, vertreten sein. Die Messe findet vom 22.-24. September 2009 in Köln statt. Jobmensa wird dort neben seiner innovativen Kerndienstleistung, der erfolgsabhängigen Studentenvermittlung via Onlineportal u.a. sein aktuelles Pilotprojekt aus dem Bereich Headhunting vorstellen. Bei geringstem Zeitaufwand können Unternehmen so oft schon innerhalb von 48 Stunden offene Werkstudenten- und Praktikantenstellen mit qualifizierten Studierenden besetzen.

    Dass es auf dem Markt für Personalvermittlung ohne Innovation und gute Ideen nichts mehr zu holen gibt, weiß auch Benjamin Roos, Geschäftsführer und Gründer von Jobmensa. „Personalvermittlungen und Stellenbörsen gibt es en masse im Netz. Daher wollen und müssen wir uns auf Dauer durch eine gute Dienstleistung und natürlich schnellen und erstklassigen Service von unseren Mitbewerbern abheben. Mittel und Wege dazu werden wir gerne allen Interessierten auf der Zukunft Personal in Köln vorstellen.“

    Dass der Service der Jobmensa in der Tat schnell und qualitativ hochwertig auf Personalengpässe reagieren kann, erfuhr zuletzt ein Unternehmen aus Düren, dass sich mit einem etwas außergewöhnlicheren Anforderungsprofil an Jobmensa wand. Ein japanischer Muttersprachler für Übersetzungen von Meetings und Telefonkonferenzen wurde gesucht, der zugleich fließend Deutsch und Englisch sprechen sollte. Innerhalb von 48 Stunden hatte das Unternehmen 7 Bewerbungen von passenden Kandidaten vorliegen und konnte die Stelle somit erfolgreich besetzen.

  • Immer weniger Studenten sind Langschläfer - Schuld ist wie so oft die Wirtschaftskrise

    Pressemitteilung von: Jobmensa

    Köln, 10. Juli 2009 – Das altbekannte Vorurteil, Studenten seien Langschläfer und vor 10 Uhr morgens sowieso nicht aus dem Bett zu kriegen, kennt wohl fast jeder. Was nicht jeder weiß: Die Zeiten in denen es seine Berechtigung hatte, sind spätestens seit Beginn der Wirtschaftskrise lange vorbei. Für ein Studium braucht man heutzutage in erster Linie Geld, noch vor Intelligenz oder Begabung und Geld verdient man in der Regel mit Arbeit. Das Gute: Laut Bundesagentur für Arbeit ist die Anzahl der Minijobs in der Krise bislang nicht signifikant gesunken, im Gegenteil, es sei sogar geringfügig gewachsen. Das kommt nicht zuletzt den Studenten zu Gute, unter denen mehr als zwei Drittel einer Nebentätigkeit nachgehen.

    Dass es für die Studierenden dennoch nicht immer leicht ist, einen attraktiven Studentenjob zu finden, weiß Andreas Wels vom Studentenjobportal „Jobmensa“. Sein bundesweit agierendes Internetportal versucht seit Ende letzten Jahres Studenten und Unternehmen zusammenzubringen, die einander nicht nur brauchen, sondern auch wirklich zusammen passen. Gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise für Unternehmen, wie auch Studenten, eine interessante Angelegenheit. „Wir helfen beiden Zielgruppen bei der Marktpositionierung. Sowohl Unternehmen als auch Studenten haben häufig Schwierigkeiten, das richtige Gegenüber zu finden“, so Wels. „Für die Unternehmen ist das eine Erleichterung, weil es Recruitingkosten spart und für die Studenten, weil sie schnell einen Studentenjob finden, den die meisten wirklich dringend brauchen.“

    Wels weiß wovon er spricht. Insgesamt arbeiten 15 Werkstudenten in seinem Team. Im Durchschnitt verbringt jeder von Ihnen ca. 15 bis 20 Stunden in der Woche in Lehrveranstaltungen, sowie nochmals 15 mit Vor- und Nachbereitung und dem Selbststudium. Hinzu kommt noch der Werkstudentenjob bei Jobmensa, ohne den ein Hochschulstudium für die meisten nicht realisierbar wäre. Zwischen 12 und 20 Stunden in der Woche arbeitet ein Student im Kölner Startup, um am Monatsende durchschnittlich 400 Euro verdient zu haben. Macht summa summarum bis zu 55 Stunden in der Woche für Arbeit und Studium. „Wer mehr als 400 Euro verdienen oder missglückte Prüfungen erneut ablegen muss, der gerät arg ins Schwitzen“, so Geschäftsführer Wels. „Bei vielen Unternehmen ist diese Erkenntnis noch nicht angekommen.“ Der Markt für Studentenjobs jedenfalls scheint zu funktionieren. Bislang haben sich bereits über 50.000 Studenten registriert und so die Möglichkeit erhalten, sich auf mehr als 3000 Studentenjobs und Praktika zu bewerben.

  • Nach starkem Monat April adelt auch die Financial Times Deutschland die Studentenjobvermittlung

    Pressemitteilung von: Jobmensa

    Köln, 11. Mai 2009 – Die internen Prognosen für das erste Quartal des Jahres 2009 waren herausfordernd, wurden von den tatsächlichen Zahlen im April aber noch übertroffen: Weit über 400 neue Stellenanzeigen erschienen auf dem jungen Studentenjobportal Jobmensa.de. Bereits 32.000 Studenten und ca. 1.200 Unternehmen aus acht deutschen Universitätsstädten suchen und finden einander auf www.Jobmensa.de. Die Financial Times Deutschland honorierte das nun mit dem Titel „Gründer des Monats April“.

    „Registrierungen, Jobschaltungen und Besucherzahlen sind im April signifikant gestiegen. Man kann mittlerweile mit Sicherheit sagen, dass wir im Markt angekommen und vor allem angenommen sind“, so Jobmensa-Gründer Andreas Wels. „Wir haben deutlich gezeigt, dass wir mehr als ein Portal für Stellenanzeigen sind, sondern eine fast automatische Jobvermittlung mit Fullserviceangebot für Unternehmen. Effizienz und Kostengunst kommt mit diesem Konzept auch in Krisenzeiten an“, so Wels, der Ende 2008 mit dem Portal online ging und mittlerweile sämtliche wirtschaftlichen Ballungszentren in Deutschland abdeckt.

    Diese Einschätzung trifft laut den Jobexperten tatsächlich auf Unternehmen aller Branchen zu. So schalten Unternehmen wie Tesa, Deutsche Bahn, Commerzbank, Oracle Deutschland und zahlreiche Weitere Ihre Stellenanzeigen für Werkstudenten und Praktikanten bei Jobmensa. Thomas Gronenthal, Chef der PR-Agentur euro.marcom in Wiesbaden, ist hoch zufrieden mit dem Angebot des Online-Dienstleisters Jobmensa: „In Krisenzeiten steht sparen im Fokus, gerade beim Recruiting ist der Anspruch trotzdem hoch. Über das Online-Modell der Jobmensa fallen für mich die Kosten erst an, wenn der qualifizierte Mitarbeiter gefunden ist. Unser Aufwand reduziert sich immens, und gute Leute brauchen wir immer – trotz oder gerade wegen der Krise.“ Damit haben die Gründer Monats April mit der Jobmensa offenbar ein As im Ärmel, das auf dem Markt der Studentenjobvermittlung für Furore sorgt. Unternehmen zumindest entschieden sich immer öfter und nach Jobmensa-Angaben auch langfristig für die Nutzung des Modells.

  • Neues „Arbeitsamt“ für Studenten jetzt auch für Stuttgart und Frankfurt

    Pressemitteilung von: Jobmensa

    Köln, 09. April 2009 – Tommy Hilfiger, die Deutsche Post, Oracle Deutschland, Tesa, der Online Musicstore MP3.de sowie diverse Verlage und Agenturen. Sie alle haben eines gemeinsam: Sie besetzten ihre Studentenjobs über die Plattform www.jobmensa.de. Jobmensa ist eine Online-Studentenjobvermittlung mit riesigem studentischen Zulauf, einem erfolgsabhängigen Preismodell für die Unternehmen und einem neuartigen Matchingsystem, das genau die Studenten und Unternehmen zusammen bringt, die auch wirklich zueinander passen. Stuttgart und Frankfurt sind die Studentenstädte Nummer sieben und acht, auf die der Vermittlungsservice bislang ausgedehnt wurde. Der Vorteil beim bislang einzigartigen Konzept liegt auf der Hand: Studenten wie Unternehmen sparen Zeit und Geld. Gerade in der Krise ist das wichtiger denn je.

    Seit dem Start der Vermittlungsplattform Ende Oktober 2008 konnte die Plattform bereits bereits über 25.000 Studenten, sowie 1000 Unternehmen für sich einnehmen. Dass gerade in Stuttgart der Bedarf an einer neuen, regional gut funktionierenden Jobbörse groß ist, erfuhr das Jobmensa Team von der eigenen Kundschaft. Jobmensa Vertriebsleiter Michael Derieth dazu: „Ein Unternehmen aus unserem Kundenstamm, das überregional arbeitet, benötigte unbedingt Studenten aus Stuttgart. Ich war überrascht, als man mir sagte, dass es in diesem Unternehmen regelmäßig Schwierigkeiten mit der Rekrutierung in Stuttgart gegeben haben soll.“ Jobmensa hat also bei seiner Expansionsstrategie den richtigen Zug getan.

    Die Palette der angebotenen Jobs, die den Studenten auf Jobmensa angeboten wird, ist breit gestreut. Vom Tellerwäscher über den Kellner, bis hin zum Praktikanten im Bereich Verkauf und Produktmanagement bei der DPA- Tochter News Aktuell oder dem Redaktionspraktikanten bei der Zeit. In Zukunft soll das Angebot sogar noch reichhaltiger werden. „Trotz Wirtschaftskrise“, so Jobmensa-Chef Wels, „konnten wir unsere erwarteten Zuwächse einhalten und sogar noch übertreffen.“ Zu Beginn des Jahres hatte Jobmensa einen Zuwachs von 18% prognostiziert und angekündigt, den Unternehmen in den Zeiten der Krise ein verlässlicher Partner in Sachen Studentenrecruiting zu sein. Dies verursachte reges Medieninteresse. „Jetzt, da wir die Zahlen erreicht haben, können wir sicher sein, dass unsere stetigen Verbesserungen am Produkt Früchte getragen haben und es auch in Zukunft so sein wird“, so Wels weiter. Um weitere Unternehmen von sich zu überzeugen, wurde im Rahmen der Expansion in die Studentenstädte Stuttgart und Frankfurt nun sogar eine Testphase für Neukunden ausgerufen. „Jedes Unternehmen, dass uns bis Ende April antestet, erhält unter Anwendung des Partnercodes `Jobmensa409´ die erste Anzeige gratis, schließlich wollen wir das neue `Monster´ für Studenten werden“, so Wels abschließend.

  • Innovative Recruitingtools filtern auch Vorurteile

    Pressemitteilung von: Jobmensa

    Köln, 02. April 2009 – Was die Zuverlässigkeit und die Arbeitsmoral von Studenten angeht, kennt der Volksmund zahlreiche Vorurteile. Studenten stellen allerdings heute einen bedeutenden Faktor am Arbeitsmarkt dar. Daher ist es von Unternehmensseite von hoher Bedeutung, den akademischen Nachwuchs mit den richtigen Tools zu rekrutieren. Das kann Diana Hipp, Assistentin der Geschäftsführung und für das Mitarbeiterrecruiting zuständig beim Online Musicstore Mp3.de, voll bestätigen. Das Portal konnte kürzlich eine vakante Stelle im PR Bereich der Plattform mit einer jungen und engagierten Studentin besetzen. „Für optimales Recruiting braucht man eine Jobbörse, die zunächst mal einen guten Zulauf an möglichen Bewerbern bietet“, so Hipp. „In der Folge ist es natürlich hervorragend, wenn das Portal den Zulauf übersichtlich abbildet und den Arbeitsaufwand dabei minimiert. In meinen Augen bietet unter den Online Vermittlungsportalen Jobmensa.de das beste Gesamtpaket im Vergleich zu anderen Anbietern. Für mich die absolute Nummer eins.“

    Dass Studenten tatsächlich faul und unzuverlässig sein sollen, ist in der Tat eine Rückmeldung gewesen, die besagte Studentenjobbörse www.jobmensa.biz aus Kundschaftskreisen bekommen hat. „Allerdings“, so Geschäftsführer Andreas Wels, „sind das absolute Einzelmeldungen, die mit dem Portal an sich nichts zu tun haben. Unsere Kunden schätzen unseren Matchingalgorithmus, der Ihnen nur adäquate Studenten vermittelt, wie auch unseren guten First Level Support und den riesigen Zulauf.“ In der Tat melden sich bei Jobmensa wöchentlich bis zu 2000 neue Studenten an, was die zu Jahresbeginn prognostizierten Wachstumskennziffern weit übertrifft. Des Weiteren dürfte unbestritten sein, dass gut rekrutierte Studenten viel leisten können – und zwar für wenig Geld. Der Durchschnittslohn eines Studenten liegt bei ca. 10 Euro. Für viele Unternehmen ergibt sich bei Betrachtung der Lohnnebenkosten ein gewaltiges Einsparungspotential. Gerade in den Zeiten der Wirtschaftskrise ein nicht zu vernachlässigender Punkt.

    Ob nun aufgrund der Krise mehr oder weniger Studenten einen Job finden lässt sich gegenwärtig wohl kaum stichhaltig belegen. Zu vieles hört und liest man in Zeiten der globalen Wirtschaftskrise aus zu vielen Ecken. „Dennoch“, so Jobmensa-Chef Wels, „konnten wir unsere erwarteten Zuwächse einhalten und sogar noch übertreffen.“ Zu Beginn des Jahres hatte Jobmensa einen Zuwachs von 18% prognostiziert und angekündigt, den Unternehmen in den Zeiten der Krise ein verlässlicher Partner in Sachen Studentenrecruiting sein zu wollen. Dies verursachte ein reges Medieninteresse. „Jetzt, da wir die Zahlen erreicht haben, können wir sicher sein, dass unsere stetigen Verbesserungen am Produkt Früchte getragen haben und es sehr wahrscheinlich auch in Zukunft so sein wird“, so Wels weiter. Um weitere Unternehmen von sich zu überzeugen, wurde im Rahmen der Expansion in die Studentenstädte Stuttgart und Frankfurt nun sogar eine Testphase für Neukunden ausgerufen. „Jedes Unternehmen, dass uns bis Ende April antestet, erhält unter Anwendung des Partnercodes `Jobmensa409´ die erste Anzeige gratis, schließlich wollen wir das neue `Monster´ für Studenten werden“, so Wels abschließend. www.MP3.de als für Studenten wohl auch durchaus werbewirksamen Kunden, konnte das Portal jedenfalls von sich überzeugen.

  • Neues Investment folgt auf den Fuß

    Pressemitteilung von: Jobmensa

    Köln, 18. Februar 2009 – Das starke Wachstum der Kölner Unternehmensgründung www.jobmensa.biz überzeugte auf voller Linie. Zuerst kührte die Financial Times Deutschland die Kölner Jobmensa zum „Gründer der Woche“, anschließend investierten die Gamegoods-Gründer Arne Bleckwenn, Hinrich Dreiling, Martin Randolph, Christian Meyer-Ohlendorf und Felix Leuschner im Rahmen einer weiteren Finanzierungsrunde in das junge Unternehmen. Über die Höhe des Investments wurde Stillschweigen vereinbart. Auf Investorenseite arbeitet Jobmensa bereits erfolgreich mit Holtzbrinck Ventures zusammen. Bei der Plattform handelt es sich um eine innovative Jobvermittlung für Studenten mit riesigem Zulauf, einem erfolgsabhängigen Preismodell für Unternehmen und einem neuartigen Matchingsystem, dass den Unternehmen genau die Studenten liefert, die auch wirklich den Anforderungen entsprechen. Mit diesem Konzept konnte Jobmensa bereits Unternehmen wie, Oracle Deutschland, Tesa, die Deutsche Post sowie die DPA Tochter News Aktuell von sich überzeugen.

    „Wir sind froh, dass wir die zweite Finanzierungsrunde so positiv abschließen konnten. Auch wenn die Kapitalbasis gut ist: Das Investment und vor allem das Know-how unserer neuen Investoren können wir gut gebrauchen“, erklärt Benjamin Roos, Gründer und Geschäftsführer von Jobmensa. „Studenten sind als Arbeitskräfte nach wie vor sehr gefragt. Zusammen mit unseren neuen Partnern wollen wir uns stetig verbessern und langfristig zum neuen „Monster“ für Studenten werden. Wenn ich mir die aktuellen Zahlen ansehe, bin ich sehr optimistisch.“

    Der Titel „Gründer der Woche“ und das neue Investment kommen nicht von ungefähr, denn die guten Zahlen der Studentenjobbörse spiegeln sich auch in der Expansionsstrategie des Unternehmens wieder. Seit dem Start der Vermittlungsplattform Ende Oktober 2008 konnte die Plattform bereits deutlich über 10.000 Studenten, sowie mehr als 500 Unternehmen für sich einnehmen. Kürzlich wurden bereits Hamburg und München als weitere große Studentenstädte in das „Versorgungsgebiet“ der Jobvermittlung aufgenommen. Folgen soll schon im März Stuttgart und anschließend Frankfurt, Hannover, Leipzig, sowie mittel- bis langfristig alle deutschen Studentenstädte.

  • Recruitingkosten senken hat Zukunft

    Pressemitteilung von: Jobmensa
    Investoren erkennen Potential von Studentenjobportal Jobmensa.biz

    Köln, 25. Februar 2009 – Das starke Wachstum der Plattform www.jobmensa.biz überzeugte auf voller Linie. Die Gamegoods-Gründer Arne Bleckwenn, Hinrich Dreiling, Martin Randolph, Christian Meyer-Ohlendorf und Felix Leuschner investierten daher im Rahmen der zweiten Finanzierungsrunde des Kölner Startups in das junge Unternehmen, das auf Investorenseite unter anderem mit Holtzbrinck Ventures zuammen arbeitet. Jobmensa ist eine innovative Jobvermittlung für Studenten mit riesigem Zulauf, einem erfolgsabhängigen Preismodell für Unternehmen und einem neuartigen Matchingsystem, dass den Unternehmen genau die Studenten liefert, die auch wirklich den Anforderungen entsprechen. Mit diesem Konzept konnte Jobmensa bereits Unternehmen wie, Oracle Deutschland, Frauenhofer Institut, Tesa und die Deutsche Post von sich überzeugen.

    Investor Bleckwenn hierzu: „Wir haben uns die Ergebnisse der Feedbackbefragungen bei Jobmensa angesehen und waren begeistert. Die Plattform bietet den Unternehmen im Vergleich zu anderen Online-Jobbörsen einen deutlichen Mehrwert in Sachen Übersichtlichkeit und Geschwindigkeit. Ich denke, wir haben hier auf das richtige Pferd gesetzt und glauben fest an weitere Erfolge.“ Das Potential des Konzeptes spricht sich jedenfalls schnell herum. So wurde die Geschäftsführung von Jobmensa kürzlich von der Financial Times Deutschland zum „Gründer der Woche“ gekürt.

    Zu diesem Titel kam Jobmensa nicht ohne Grund, denn die guten Zahlen der Studentenjobbörse spiegeln sich auch in der Expansionsstrategie des Unternehmens wieder. Kürzlich wurden Hamburg und München als weitere große Studentenstädte in das „Versorgungsgebiet“ der Jobvermittlung aufgenommen. Folgen soll schon im März Stuttgart und anschließend Frankfurt, Hannover, Leipzig, sowie mittel- bis langfristig alle deutschen Studentenstädte. „Wir sind froh, dass wir die zweite Finanzierungsrunde und unsere gesamte Expansionsstrategie bislang so positiv gestalten konnten. Auch wenn unsere Kapitalbasis gut ist: Das Investment und vor allem das Know-how unserer neuen Investoren können wir gut gebrauchen“, sagt Benjamin Roos, Gründer und Geschäftsführer von Jobmensa.

  • Studentenjobportal Jobmensa will neues Monster für Studenten werden

    Pressemitteilung von: Jobmensa

    Köln, 17. Februar 2009 – Volksbank, Frauenhofer Institut, Deutsche Post, Oracle Deutschland, Tesa, sowie diverse Verlage und Agenturen. Sie alle haben eines gemeinsam: Sie suchen ihre studentischen Aushilfen in der Jobmensa. Jobmensa ist eine Online-Jobvermittlung für Studenten mit riesigem studentischen Zulauf, einem erfolgsabhängigen Preismodell für die Unternehmen und einem neuartigen Matchingsystem, dass genau die Studenten und Unternehmen zusammen bringt, die auch wirklich zueinander passen. Nachdem das junge deutsche Internetstartup bereits erfolgreich in Köln, Bonn, Düsseldorf und Berlin arbeitet, bietet es seinen Vermittlungsservice jetzt auch in den Nord- und Südmetropolen Hamburg und München an. Der Vorteil beim bislang einzigartigen Konzept liegt auf der Hand: Studenten wie Unternehmen sparen Zeit und Geld.

    Seit dem Start der Vermittlungsplattform Ende Oktober 2008 konnte die Plattform bereits deutlich über 10.000 Studenten, sowie mehr als 500 Unternehmen für sich einnehmen. „Ziel ist es“, so Benjamin Roos, Gründer und Geschäftsführer der Jobmensa, „so schnell wie möglich alle großen deutschen Studentenstädte mit unserem Vermittlungsservice zu erreichen. Die Expansion nach München als eine der größten deutschen Universitätstandorte war demnach ein großer und wichtiger Schritt für uns.“

    Die Palette der angebotenen Jobs auf www.jobmensa.de ist breit gestreut. Vom Tellerwäscher über den Kellner, bis hin zum Praktikanten im Bereich Verkauf und Produktmanagement bei der DPA- Tochter News Aktuell. „Die Facette der Jobs auf unserer Plattform ist breit“, so Philipp Grimmel, Vertriebsleiter der Jobmensa, „die Studenten schätzen das und empfehlen uns weiter. Das wiederrum wirkt natürlich auch auf Unternehmensseite. Wenn ein Unternehmen mitkriegt, dass die Studenten mit uns sehr zufrieden sind, dann schaltet es früher oder später auch Anzeigen bei uns.“ Eine weitere Expansion des Versorgungsgebietes ist vorgesehen. Noch Ende des ersten Quartals sollen mit Stuttgart und Frankfurt zwei weitere große Universitätsstädte bedient werden. Damit das reibungslos ablaufen kann wurde bereits intern aufgestockt. Vier neue Mitarbeiter verstärken seit kurzem das Jobmensateam. Wo diese rekrutiert worden sind, erklärt sich wohl von selbst.

  • Den Unternehmen in der Krise helfen

    Pressemitteilung von: Jobmensa
    Kölner Studentenjobbörse Jobmensa sieht Wirtschaftskrise entspannt entgegen
    Köln, 2. Januar 2009 – Die Zeichen in der Wirtschaft stehen auf Sturm, die Spreu trennt sich schnell vom Weizen. Personalkosten sind in vielen Unternehmen Kostenfaktor Nr. 1, Effizienz und Kontrolle der anfallenden Kosten sind wichtiger als je zuvor. Die Auswirkungen bekommt auch die Kölner Online-Börse für Studentenjobs, Jobmensa.biz, zu spüren. Andreas Wels, Gründer des Unternehmens: „In den letzten Wochen haben wir steigende Anfragen von Unternehmen aller Branchen bekommen. Manche Arbeit, für die in Vor-Krisenzeiten eine feste Stelle geschaffen worden wäre, wird nun durch zwei Studenten gemacht“. Was der Arbeitsmarkt und die Moral vielleicht kritisch sehen, bietet für Studenten eine hervorragende Chance und Verdienstmöglichkeit.

    Die Macher der Jobmensa sind vorbereitet auf die Entwicklung im Jahr 2009. Nach nunmehr fast zwei Monaten Onlinepräsenz und zahlreichen erfolgreichen Vermittlungen gab eine Feedbackbefragung der Unternehmenskunden von Jobmensa.biz Aufschluss darüber, was die Nutzer an dem schnellen und effizienten Online-Service besonders schätzen. „Insgesamt sind wir sehr zufrieden über das Feedback“, so Michael Derieth, Vertriebsleiter der Jobmensa. „Kunden sehen große Vorteile im schnellen Ablauf und in der Qualität der Bewerber.“ Gerade da immer mehr Unternehmen ihren Werbeetat zunehmend von Offline nach Online verschieben, macht eine Auslagerung des Recruitings Sinn. Suchmaschinenmarketing etwa um Studenten anzustellen sei rausgeschmissenes Geld. „Das nehmen wir den Unternehmen kostengünstig ab“, so Derieth weiter. „Die Unternehmen sollten sich gerade in dieser schwierigen Zeit auf Ihre Kernkompetenzen konzentrieren und das Recruiting der studentischen Hilfskräfte Jobmensa überlassen. „Dabei werden wir keine Studenten verramschen oder sie als billige Hilfskräfte anbieten, denn dafür sind die Studenten in unserer Datenbank zu gut. Jobmensa will den Unternehmen eine Möglichkeit aufzeigen, das vorhandene Recruitingbudget effektiver einzusetzen, durch ein erfolgsabhängiges Vermittlungsmodell.“ Der Pool von arbeitswilligen Studenten jedenfalls ist noch groß, auch durch die Kooperation mit Deutschlands größter Studentencommunity StudiVZ.

    „Studenten sind motiviert und gut, die Kosten sind vertretbar“, stellt auch Thomas Gronenthal, Chef einer PR-Agentur im Frankfurter Raum fest. Neben dem Einkommen, was bei manchen Studenten die Existenz in Zeiten steigender Kosten sichert, bildet ein Job zu Studiumszeiten heute meist die erste Station der Berufserfahrung. „Das ist ein dicker Pluspunkt, und umso motivierter sind die Studenten, die wir über unsere Plattform vermitteln“, erklärt Wels von der Jobmensa. Vor allem in den Universitätsstädten erwarten die Jobmensa-Gründer noch einen weiteren Anstieg der Nachfrage. „Dass uns als Start-up der Arbeitsmarkt so entgegenkommt, hätten wir nicht gedacht“, erklärt Andreas Wels. Da die Jobmensa auf Expansionskurs ist, werden zumindest hier auch einige gänzlich neue Arbeitsplätze entstehen.

  • 5 Wochen und 4.000 Studenten

    Pressemitteilung von: Jobmensa
    Studentenjobbörse „Jobmensa“ findet positiven Anklang bei Studenten und Unternehmen
    Köln, 5. Dezember 2008 - Dass man auf Studentenseite gut aufgestellt ist und der Zulauf schon ganz ordentlich ausfallen würde, da waren sich Benjamin Roos und Andreas Wels, die Gründer von Jobmensa, sicher. Dass die Studentenjobvermittlung jedoch innerhalb von 5 Wochen mit über 4000 registrierten Studenten einen Traumstart hinlegen würde, damit hätte wohl keiner so richtig gerechnet. Demgegenüber stehen 200 Unternehmen, die vom eigens eingerichteten Callcenter bereits für die Jobmensa-Idee begeistert werden konnten. Jobmensa vermittelt in Köln, Bonn, Düsseldorf und neuerdings auch in der Gründerhauptstadt Berlin (www.jobmensa.de/studentenjobs-berlin). Den Vermittlungsservice auf weitere große Universitätsstädte auszudehnen ist in Planung. Zu Beginn des neuen Jahres werden voraussichtlich zwei weitere große deutsche Städte ins „Versorgungsgebiet“ aufgenommen.

    Dass der Service bei den Unternehmen durchaus positiv bewertet wird, zeigen die Rückmeldungen, die im Jobmensa-Servicecenter auflaufen. „Einige Unternehmen haben uns davon berichtet, wie erstaunt sie davon waren, dass sich teilweise innerhalb weniger Tage mehr als zehn Bewerber bei ihnen gemeldet haben“, so Paulina Quintana, Junior Sales Consultant bei Jobmensa. „Viele Unternehmer oder Personalchefs sind das von anderen Jobbörsen schlicht und einfach nicht gewöhnt. Wenn man diesen Leuten guten Service bietet und die entsprechende Qualität und Quantität an Bewerbern, dann erntet man positives Feedback wie von selbst.“

    Mit diesen positiven Rückmeldungen, aber auch einigen konstruktiven Verbesserungsvorschlägen im Gepäck, reisten die beiden Gründer und Geschäftsführer vergangene Woche nach Polen, um das Programmiererteam der Jobmensa zu besuchen und face to face neue Features zu besprechen. So können die Studenten bald auch ihre Lebensläufe uploaden, bei jeder Bewerbung darauf zurückgreifen und außerdem mit einem Klick Terminabsprachen für Bewerbungsgespräche treffen. Die Tatsache, dass Gründer und Programmierer im polnischen Wintersportort Zakopane beim gemeinsamen Skifahren in einer eingeschneiten Holzhütte übernachten mussten, hat das Team sicherlich noch zusätzlich enger zusammenrücken lassen.

  • 2.000 Studenten suchen Arbeit

    Artikel vom 27.11.2008

    Pressemitteilung von: Jobmensa
    Köln, 26. November 2008 – Mit Jobmensa startet eine neue Online-Stellenbörse ihre Aktivitäten am deutschen Arbeitsmarkt. Das Besondere: Jobmensa.biz vermittelt ausschließlich Studenten an Unternehmen mit Bedarf an Arbeitskraft. Für den Studenten sind die Jobs dabei nicht nur lukrativ und oft lebenserhaltend, Arbeitsstellen während der Studienzeit sind meist auch interessant und karriererelevant. Für Firmen ist die Jobmensa dabei ein einfacher, günstiger und schneller Weg, Hilfskräfte zu bekommen. Mit dieser Vermittlung soll allen Studenten und Unternehmen eine wirksame Alternative zu bisherigen Stellenbörsen oder dem Arbeitsamt geboten werden. Durch gezieltes Anwerben der Studenten im Studentennetzwerk des StudiVZ steht der Jobmensa als zukünftiger Studentenjobbörse Nummer eins nichts im Wege.

    Seit einem Monat ist das Portal bereits offen für Firmen und Studenten, positive Resonanz ist an der Tagesordnung: „Wir sind immer auf der Suche nach guten Mitarbeitern, Studenten sind dabei sehr willkommen“, erklärt Manuela Meiners, Assistentin der Geschäftsführung der Firma Hitflip / Hitmeister in Köln. Auch über den ersten erfolgreichen Vermittlungsprozess mit Jobmensa äußert sie sich positiv: „Die Vermittlung ging sehr schnell und unkompliziert, und der erste Kandidat passte gleich hervorragend zu uns“, so Meiners. Dass in einer Pilotphase das Angebot kostenlos ist, sei ein weiteres Argument zum Test der Vermittlungsplattform gewesen.

    Um die hochgesteckten Ziele erreichen und leistungsfähige Studenten vermitteln zu können, nutzt Jobmensa die Internetpräsenz von studiVZ. Mit der Reichweite von Deutschlands größtem Social Network schaffte es Jobmensa seit Ende Oktober 2008 durch gezielte Werbemaßnahmen mehr als 2.000 Studenten aus dem Großraum Köln, Bonn und Düsseldorf, sowie Berlin in die Bewerberkartei aufnehmen zu können. Jeden Tag wächst die Zahl der registrierten Studenten auf www.jobmensa.de im dreistelligen Bereich. Parallel sorgt ein eigens eingerichtetes Callcenter in der Firmenzentrale in Köln für Zuwächse und guten Kundenservice auf der Unternehmensseite. David Fahner, verantwortlich für das Marketing der Jobmensa: „Unternehmen sehen einen Vorteil in dem Service. Wir können gute Arbeitskräfte beinahe „on demand“ – fast auf Zuruf – bieten.“ Überzeugend ist dabei vor allem der Bewerbungs- und Auswahlprozess über die Seite. „Unternehmen brauchen keine Bewerbungsunterlagen durchsehen, müssen keine Anrufe auf eine Annonce entgegennehmen, der beste Bewerber kann schnell über die Jobmensa kontaktiert werden“, so Derieth weiter. Auch Jobmensa selber wächst: Am Standort Köln soll noch diese Woche die Marke von 20 Mitarbeitern geknackt werden.

    Weitere Informationen: Studitemps GmbH (Jobmensa.de)
    STUDITEMPS GmbH
    Friesenstraße 20
    50670 Köln
    Deutschland
    Tel. +49 221 467 58 188
    Email: David Fahner
    Internet: Jobmensa.biz

    Jobmensa ist eine neue Online-Jobvermittlung für hochqualifizierte Werkstudenten und studentische Nebenjobs. Einfach, schnell und zielgenau geben Unternehmen ihr Wunschprofil ein und erhalten aus vorselektierten Bewerbungen den perfekten Kandidatenvorschlag. Für die Studenten ist die Vermittlung kostenlos. Die Unternehmen zahlen je nach gewähltem Preismodell 49,- bis 99,- €. Jobmensa steht in Kooperation mit dem größten deutschsprachigen Online-Netzwerk StudiVZ und der Verlagsgruppe Holtzbrinck.

  • Initiative „Studium zu verschenken“

    Artikel vom 06. November 2008

    Pressemitteilung von: studilux GmbH
    (openPR) - Die studilux GmbH sammelt Fördersumme für Hochschulstipendium – alle Unternehmen, die sich im Bildungsbereich engagieren möchten sind dazu aufgerufen die Initiative zu unterstützen.

    „Studium zu verschenken“ ist eine neue Initiative der studilux GmbH.
    Ziel ist es eine Fördersumme von 21.000 Euro zu generieren, um einem motivierten Abiturienten oder Studierenden in Zukunft das Bachelor- oder Master-Studium zu finanzieren. Unternehmen haben die Chance sich für die Initiative „Studium zu Verschenken“ stark zu machen, indem sie 500 Euro beisteuern. Als ersten starken Partner der Initiative konnte studilux die neue studentische Online-Jobbörse jobmensa.de gewinnen. Auf Jobmensa finden Studenten Jobs, um sich neben dem Studium etwas dazu zu verdienen - seien es Studentenjobs, Tätigkeiten als Werkstudent oder Praktika.

    „Ohne finanzielle Sorgen zu studieren ist Luxus. Unternehmen können durch ihre Unterstützung der Initiative „Studium zu verschenken“ diesen Traum eines jungen ambitionierten Menschen verwirklichen und ihm die Türen für ein erfolgreiches Studium öffnen“, erklärt Benjamin Breuer, Geschäftsführer der studilux GmbH.

    Für das Stipendium können sich Abiturienten und Studierende aller Fachrichtungen bewerben. Nicht der Notendurchschnitt ist das entscheidende Auswahlkriterium, sondern die Motivation der Bewerber. Mit Texten, Videos und Bildern sollen die Bewerber ihre Entscheidung für ihr Studium aufzeigen und die User von studilux.de überzeugen.

    Die Initiative „Studium zu verschenken“ startet am 11. November 2008.

    Die Teilnahmebedingungen im Überblick:
    Der Gewinner der Aktion „Studium zu verschenken“ ist zwischen 18 und 35 Jahre alt...

    … hat das Abitur und spätestens bis zum Wintersemester 2009 einen Studienplatznachweis an einer Universität in Deutschland oder

    … hat den Bachelor-Abschluss und ist für den Master immatrikuliert.

    Weitere Informationen finden Sie in Kürze unter: Studilux.de

    studilux GmbH
    Schleißheimer Straße 60
    80333 München
    Telefon: 089 520 57 190
    Ansprechpartnerin: Sabrina Zurwesten
    studilux.de, das Magazin für akademische Bildung, richtet sich an Abiturienten, Studierende und deren Eltern. Die Website bietet Informationen und Services rund ums Studiums.

    2007 von Benjamin Breuer gegründet, ging die studilux GmbH mit ihrer Informationsplattform am 14.04.2008 online. Das Web 2.0 Unternehmen hat seinen Sitz in München und ist aufgrund des jungen Teams aus Absolventen und Studierenden nahe an seiner Zielgruppe.

  • Jobmensa vermittelt Studentenjobs

    Artikel vom 04. November 2008

    Pressemitteilung von: Alexander Hüsing, Deutsche-Startups.de

    Ganz frisch aus dem Ei geschlüpft ist Jobmensa.de, eine Vermittlungsplattform für Studentenjobs, studentische Nebenjobs und Werkstudenten. “Es geht um alle Arten von Jobs, mit denen sich Studenten etwas neben dem Studium verdienen möchten”, erklären die Gründer Benjamin Roos und Andreas Wels. Momentan befindet sich Jobmensa im offenen Betatest. Im Unternehmensblog heißt es: “Es gibt noch eine Menge Sachen, die noch zu verbesseren sind - erst einmal Schönheitskorrekturen. Hier ragt vielleicht die Schrift ein wenig über den Rand, dort haben wir eine Übersetzung vergessen oder vielleicht fehlt bei euren vorherigen Tätigkeiten noch die Möglichkeit den Namen der Firma einzutragen.”

    Zum Start wollen die Rheinländer, die beide an der WHU in Vallendar studiert haben, in den vier Städten Köln, Bonn, Düsseldorf und Berlin Studenten bei der Jobsuche unterstützen. Dieser regionale Fokus soll gewährleisten, dass sich “Angebot und Nachfrage immer in der Waage halten”. Später ist die Expansion in andere Städte geplant. Registrierte Studenten werden über passende Jobs via E-Mail und bald auch SMS informiert. “Unser Jobmensa-Matchingalgorhithmus ermöglicht es, sich bei der Jobsuche ganz auf das Finden zu konzentrieren”, sagt Wels selbstbewusst. So sollen Jobsuchende nur Angebote bekommen, die beispielsweise in ihren Stundenplan passen. Für Studierende ist Jobmensa kostenlos. Unternehmen können entweder für die Schaltung einer Anzeige zahlen oder erfolgsabhängig für jede Vermittlung eines Studenten. Bis zum Jahresende dürfen die ersten 100 Unternehmen, die sich bei Jobmensa.biz anmelden, kostenlos Anzeigen schalten.

    Jobber buhlt seit 2003 um Studenten

    Von bestehenden Jobplattformen wie absolventa soll sich Jobmensa vor allem durch die Fokussierung auf Studentenjobs abgrenzen. Die Gründer Christoph Jost, Henning Peters und Pascal Tilgner wollen mit Absolventa den klassischen Bewerbungsprozess umdrehen. Hochschulabsolventen können sich registrieren und ein anonymes Bewerbungsprofil hinterlegen. Unternehmen, die sich für ein Mitglied interessieren, müssen sich bei dem entsprechenden Nutzer melden. Als eine Mischung aus Jobbörse, Dienstleistungsplattform und Social Network erblickte kürzlich studidoo das Licht der Webwelt. Zielgruppe sind Studenten, Absolventen sowie Unternehmen und Privatpersonen. Berufseinsteigern bietet Studidoo die Möglichkeit, sich mit einem Profil sowie den erworbenen Qualifikationen zu präsentieren. Bereits seit 2003 im Netz ist Jobber - nach eigenen Angaben “eine der führenden Online-Plattformen zur Rekrutierung studentischer Mitarbeiter und Praktikanten”. Irgendwo dazwischen muss Jobmensa seinen Platz finden.


Pressematerial

  • - Name des Unternehmens: STUDITEMPS

    - Gesellschaftsform: GmbH

    - Sitz des Unternehmens: Köln

    - Gründung: 01. Juli 2008

    - Geschäftsführende Gesellschafter: Andreas Wels, Benjamin Roos, Eckhard Köhn

    - Finanzierung: Holtzbrinck Ventures, Raffay & Cie. GmbH

    - Angestellte in Vollzeit: 57 (Stand: Dezember 2011)

    - Mitarbeiter gesamt: 98 (Stand: Dezember 2011)

    - Produkte: Jobmensa.de (seit Oktober 2008) und Jobeinstieg.de (seit November 2009)

    - Geschäftsbereich: Personalvermittlung, Arbeitsvermittlung, Dienstleistungen

    - Zielgruppen: Unternehmen, Studierende, Absolventen

  • Wer wir sind

    Arbeitgeber und Studenten treffen in Jobmensa.de auf eine hoch spezialisierte, ungewöhnlich innovative und anerkannt kundenfreundliche Alternative zu herkömmlichen Stellenvermittlern aus der "virtuellen" und "realen" Geschäftswelt. Im Kern geht es bei Jobmensa um die Besetzung vakanter Stellen durch (hoch-)qualifizierte Werksstudenten und studentische Aushilfskräfte in ganz Deutschland (Spezialisierung). Um Unternehmen und Studenten stets erfolgreich - d.h. vor allem passgenau und zeitnah - zusammenzuführen, operiert Jobmensa mit einer Reihe ausgefeilter Anzeige-Optionen. Wünsche und Bedürfnisse des Kunden lassen sich hierdurch optimal aufeinander abstimmen (Innovation), zugunsten einer signifikant überdurchschnittlichen Vermittlungsquote. Einen "guten Draht" gewährt dabei die telefonische Rundum-Betreuung durch die Unternehmenszentrale, in der Lösungsstrategien für eine wunschgemäße Besetzung offener Stellen jederzeit offen und zielgerichtet kommuniziert werden (Kundenfreundlichkeit).

    Wofür wir stehen

    Jobmensa steht für Seriosität und Fairness am studentischen Arbeitsmarkt, womit die Geschäftsführer Andreas Wels und Benjamin Roos (offensichtlich) genau das richtige Prinzip verfolgen. Denn: Seit der Gründung im November 2008 haben über 200.000 registrierte Studentinnen und Studenten Jobmensa zu Deutschlands größtem Stellen-Netzwerk für angehende Akademiker reifen lassen (Stand: Dezember 2010). Und die Zahl wächst ungebrochen weiter: Im Durchschnitt werden pro Monat zwischen 4.000 und 8.000 studentische Neuanmeldungen erfasst. Analog dazu setzen bereits annähernd 5.000 Unternehmen aus Deutschland und dem zentraleuropäischen Raum bei der Besetzung offener Aushilfsstellen auf den Service des mehrfach ausgezeichneten Dienstleisters. Aktiv ist Jobmensa derzeit in annähernd 150 deutschen Städten, darunter natürlich wirtschaftliche, wissenschaftliche und kulturelle Zentren wie Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt/Main, Bonn, Münster oder Tübingen. Hinzu kommen regional eingebundene Standorte wie Koblenz, Mönchengladbach, Remagen, Greifswald oder Erlangen.

    Was uns stark macht

    Die Stärke des Unternehmens beruht auf der schnellen und zielgenauen Vermittlung (hoch-)qualifizierter und zugleich flexibler studentischer Aushilfskräfte in über 50 Branchen - angefangen beim Automobilbau, dem IT-Bereich und anderen Wachstumsmärkten unserer Zeit bis hin zu geistes- und sozialwissenschaftlichen Feldern oder dem Tourismus. Der zeitliche Vorteil und die regionale Verfügbarkeit der studentischen Arbeitskräfte stellen dabei aus Sicht der Unternehmen wesentliche Gründe für eine Kooperation mit Jobmensa dar. Als Basis für eine erfolgreiche Vermittlung legen Studenten bei Jobmensa in wenigen Schritten ein aussagekräftiges Bewerberprofil an, in dem sich alle jobrelevanten Daten wie Zeugnisse, Qualifikationen, Lebenslauf und Foto befinden. Durch telefonische Akquise und gezieltes Mailing können somit über die herkömmliche Anzeigenschaltung hinaus sowohl kurzfristige als auch perspektivische Unternehmensanfragen in Minutenschnelle bearbeitet und auf den Weg gebracht werden. Durch diesen Filtereffekt lässt sich bei Jobmensa eine Bewerberflut von nicht ausreichend qualifizierten Aushilfskräften gezielt verhindern.

    Doppelter Zeitvorteil

    Auch deshalb beträgt die durchschnittliche Vermittlungszeit bei Jobmensa erfreuliche 24 bis 48 Stunden. Gleichzeitig erhalten Arbeitgeber jederzeit Zugriff auf die perspektivreichsten Talente am Markt, was sich nicht nur kurz-, sondern auch langfristig bezahlt machen kann. Denn wer im Wettbewerb um die besten Absolventen möglichst effektiv einsteigen möchte, hat mit Jobmensa einen Partner zur Hand, der konzeptionell früher ansetzt als alle anderen Absolventenmessen und Vermittlungsplattformen für junge Akademiker. Kurzum: Wer die Führungskräfte von morgen noch während des Studiums ans Unternehmen binden will, ist bei Jobmensa goldrichtig.

  • Interview mit den Geschäftsführern

    Wann und wie sind Sie auf die Idee gekommen, sich selbstständig zu machen. Und wie kamen Sie zu der Jobmensa-Idee?

    Andreas Wels und ich (Benjamin Roos) haben an der WHU in Vallendar studiert und dort wird einem quasi ab der ersten Vorlesung eingetrichtert, dass Gründen doch eine echte Alternative zur Karriere als Investmentbanker oder Berater ist (und das war auch schon vor der Krise so). Myvideo.de, onvista.de, hitflip.de oder käuferportal.de sind nur einige Beispiele – insgesamt gab es in den letzten 3 Jahren mehr als 25 WHU-startups. Ich habe mal versucht alle unter www.xing.com aufzulisten. Die bekanntesten Gründungen sind wohl Jamba und Alando.de, das spätere Ebay Deutschland. Von diesem Gründergeist haben wir uns einfach schon ganz am Anfang des Studiums anstecken lassen. Ich glaube die eine Hälfte des Studiums haben wir nach der einen perfekten Idee gesucht und die andere Hälfte nach einem passenden Investor. Wir haben uns sehr viele Idee angesehen, sehr viele selbst wieder verworfen und für einige, die wir als gut erachtet haben, keinen Investor gefunden. Damals noch mit den Jungs von www.käuferportal.de zusammen. Aber Andy und ich wollten von Anfang an etwas für die Zielgruppe Studenten machen. Denn man kommt direkt aus der Zielgruppe, weiß welche Probleme die Suche nach eienm Studentenjob manchmal bereiten kann, wieviel Zeit man in die Bewerbungsunterlagen steckt, wieder und wieder, so könnte ich jetzt noch lange weiter machen. Kurz und knapp: Wir wollten ein Problem lösen, dass wir selber hatten, nämlich die Suche nach einem passenden Studentenjob erleichtern.

    Für eine Gründung braucht man Kapital. Wie finanziert sich Jobmensa.biz?

    Wenn man so jung wie wir es sind gründen will, bleiben einem eigentlich nur zwei Möglichkeiten, die Familie oder Investoren. Denn viele Gründerdarlehen in Deutschland sind an enorme Auflagen geknüpft, für eine Bank ist man nicht vertrauenswürdig genug, da man noch keine Sicherheiten besitzt und selbst hat man noch nicht genug Kapital anhäufen können, da einem die Zeit fehlte. Gerade bei einem Internet-Startup ist die Zahl der Investoren begrenzt – eigentlich gibt es nur drei große Anlaufstellen, die einem nicht nur Geld sondern auch Wissen und ihr Netzwerk bieten können. Man sollte mit allen drei einmal gesprochen haben, denn es ist ein „People Business“, man muss einfach schauen, mit wem man am besten zurecht kommt und wo man auf einer Wellenlänge ist – denn letztenendes basiert die gesamte Idee auf Vertrauen, Vertrauen in die Idee und besonders in die Gründer selbst.

    Welche Hindernisse mussten Sie auf dem Weg in die Selbstständigkeit überwinden?

    Die Idee zu finden, dauert lange, aber mit ihr steht und fällt alles ohne eine wirklich richtig gute Idee, sollte man nicht gründen, die Finanzierung ist der zweite Punkt und dann kommt der Papierkram. Eigentlich wollten wir ür nachfolgende Gründer ein kleines „How to beat german bureaucrazy“ schreiben, aber dann waren doch andere Dinge wieder dringender.

    Jobbörsen gibt es mittlerweile so einige. Was entscheidet Jobmensa vom restlichen Angebot der Online Jobbörsen?

    Der Matching Algorithmus: Der Grundgedanke des Matching Algorithmus liegt darin, dass sowohl Unternehmen als auch Studenten immer weniger Zeit haben, nach einem passenden Studentenjob z.B. In Berlin zu suchen. Jobbörsen gibt es viele und die meisten zeigen ähnlich einer zeitung alle Stellenangebote als Liste an. Als Student bin ich erst mal 2 Stunden beschäftigt bis ich die 10 Studentenjobs gefunden hab, die in meiner Stadt sind, meinen Qualifikationen entsprechen, den passenden Stundenlohn abwerfen und mir vielleicht sogar Spaß machen. Die Bewerbung läuft dann immer gleich ab. Bewerbungsunterlagen zusammentragen, alles raus an das Unternehmen und warten. Wir wollten die Prozess schneller und effizienter machen. Studenten können quasi einmal sämtliche Suchkriterien angeben und wir übernehemn dann die Suche für sie. Auch ihre Bewerbungsunterlagen für den Studentenjob können Sie alle bei uns zentral verwalten und sie mit einem Mausklick den Unternehmen zuschicken. Unternehmen haben den Vorteil, dass ihr Studenten-Jobangebot nicht öffentlich ist und sie somit nicht eine Woche lang mit Anrufen bombadiert werden ob z.B. das Studienfach Medienwirtschaft für den Studentenjob in Köln auch okay ist anstatt BWL, oder ob eine Bewerbung für einen Studentenjob in München auch ohne Zeugnisse möglich sei, oder ob bei gefordertem fließendem Englisch bei einem Studentenjob in Hmaburg, auch Grundkenntnisse in Englisch für den Studentenjob ausreichend seien - und, und, und... Bei uns geht das Studenten-Jobangebot nur an passende Studenten und wir treffen somit nicht nur für die Studenten sondern auch für die Unternehmen eine rudimentäre Bewerbervorauswahl – sozusagen Stellenangebote für Studenten inserieren leicht gemacht.

    Welche Marketingspielart verfolgen Sie mit Jobmensa.biz um Ihr Unternehmen bekannt zu machen?

    Man muss zwischen dem Marketing auf Unternehmens- und Studentenseite unterscheiden. Die Studenten holen wir größtenteils online ab, und zwar genau dann, wenn sie konkret nach deinem Studentenjob in ihrer Unistadt suchen. Die Unternehmen rufen wir hingegen ganz klassisch an, allerdins stellen wir auch hier den ganz klaren Trend fest, dass Unternehmen sich online umschauen, wo die Studenten sind, und dann dort auch Anzeigen direkt schalten.

    Sehen Sie durch die Finanzkrise konkrete Gefahren auf Ihr Unternehmen zukommen. Oder könnte die Krise für Jobmensa.biz vielleicht sogar nützlich sein?

    Wir haben das große Glück im Sommer 2008 kurz bevor die Finanzkrise in ihrer ganzen Wucht zuschlug, eine sehr gute Finanzierung durch Holtzbrinck Ventures erhalten zu haben. Start-Ups die jetzt gerade eine Anschlussfinanzierung suchen, für die wird es schwer. Gute Startups finden aber immer noch gutes Gled zu einer angemessenen Finanzierung. In gewisser Weise hilft uns die Finanzkrise hier das semiprofessionelle potentille Konkorrenten keine Finanzierung mehr erhalten. Ein gutes Beispiel hierfür ist Spreadshirt die im letzten atomren Finanzierungswinter eine Blütezeit erlebt haben. Ohne Konkurrenz kommt es auch zu keinen harten Preiskämpfen. Dadurch, dass sich die Unternehmen entscheiden können, nur bei erfolgreicher Vermittlung zu zahlen und Studenten eine gute Möglichkeit sind, Personalengpässe zu überbrücken, zählen somit gerade die Studenten in gewisser Art und Weise sogar zu den Gewinnern der Finazkrise.

    Sie treffen den Bundeswirtschaftsminister - was würden Sie sich für den Gründungsstandort Deutschland von ihm wünschen?

    Oft gehört, immer wieder passend: Weniger Bürokratie. Wir haben fast 2 Wochen nur damit verbracht und bei allen möglichen Ämtern und Registern eintragen zu lassen. Die Anwaltsgebühren und Notarkosten verschlingen Unsummen. Finanzierungen unter 30.000€ rechnen sich wirtschaftlich fast gar nicht, da fast 10% nur an Gebühren anfallen.

    Was würden Sie beruflich machen, wenn Sie sich nicht mit Jobmensa selbständig gemacht und kein Start-up gegründet hätten?

    Da ich schon während meines Studiums ständig nach einer guten Idee und der passenden Finanzierung gesucht habe, hätte ich dies auch nach meinem Studium getan, um die richtige Idee zum Gründen zu finden. Die Zwischenzeit hätte ich mit einer Doktorarbeit zum Thema Entrepreneurship, einer Anstellung in einem Start-Up oder einer Stelle als Investment Manager bei einem großen Internet VC zu überbrücken versucht.

    Gab es bereits Momente in denen Sie den Schritt sich selbständig zu machen bereut haben?

    Viele meiner Freunde unterliegen dem Irrglauben, dass gründen cool oder sexy wäre. Im Grunde ist es aber einfach harte Arbeit – 14-16h am Tag und das 6 Tage die Woche ist keine Seltenheit. Man muss einfach Lust haben selbst etwas aus dem nichts zu erschaffen – aber das erfordert nun mal sehr viel Zeit und Mühe. Dabei bleiben natürlich die kleinen Annehmlichkeiten des Lebens auf der Strecke, wie Freunde, Familie oder Hobbies. Ich denke schon sehr oft an die „gute alte Zeit“ als Student zurück, in der ich Zeit für mehrere studentische Initiativen, Handball, Tennis und freie Wochenenden hatte und diese Zeit wünscht man sich dann schon ein wenig zurück. Das sind dann die schweren Momente und in diesen stellt sich durch hart Arbeit hoffentlich wieder ein kleiner Erfolg ein, der einen wieder motiviert und von neuem pusht.

    Angenommen Sie hätten eine Million Euro zur persönlichen Verfügung: Was würden Sie mit dem Geld tun?

    Einen kleinen Teil würde ich wohl für meinen Doktor zurücklegen, um auch in dieser Zeit finanziell unabhängig zu sein. Den Rest würde ich jeweils zur Hälfte in junge Start-Ups stecken und zur anderen Hälfte in Form von Mikrokrediten Unternehmern in Entwicklungsländern zur Verfügung stellen.

    Wie verbringen Sie einen schönen Sonntag?

    Ausschlafen, lange frühstücken, ein wenig Sport und dann mit meiner Freundin was unternehmen.

    Haben Sie persönliche Idole oder Vorbilder?

    Da gibt es sehr viele: Generell Menschen, die versucht haben, unter den gegebenen Bedingungen, das Beste aus sich und aus ihrem Leben zu machen, sich nie haben unterkriegen lassen und sich niemals auf dem Erreichten ausgeruht haben. Menschen, die daran glauben, dass nur harte Arbeit auch zum Erfolg führt. Gute Beispiele wären Ludwig Erhardt, Nelson Mandela aber auch Oliver Samwer.

    Mit wem würden Sie sich gerne einmal auf einen Kaffee oder ein Bier verabreden?

    Ich würde mich gerne mal mit Steve Jobs über die Anfänge von Apple unterhalten, wie es damals war in der Garage im Silicon Valley zu sitzen - mehr Hippie als Unternehmer - und was er sich von früher noch bewahrt hat.


Jobmensa in den Medien